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2. November 2008 7 02 /11 /November /2008 09:59

Lorenz Werthmann

Vor 150 Jahren in Geisenheim im Rheingau geboren, kam Werthmann schon während seiner Studienjahre in Rom, wo er 1883 auch zum Priester geweiht wurde, mit sozialen Belangen in Berührung. Von Rom aus ging er 1884 zurück nach Deutschland. In Freiburg engagierte sich Werthmann als Mitglied im Verein „Arbeiterwohl“ und im Vincentiusverein. Er beschäftigte sich mit sozialen Fragen und besuchte Vorlesungen an der Universität. In dieser Zeit traf Werthmann auch auf die Personen aus dem katholischen Verbändewesen, die seine Vorstellungen von Bündelung der vielen sozialen Hilfsangebote im katholischen Bereich in einem Zentralverband teilten. Am 9. November 1897 rief Werthmann – mitgetragen von Gleichgesinnten – auf dem zweiten Caritastag in Köln zur Gründung des Caritasverbandes auf.

23 Jahre lang leitete Prälat Dr. Lorenz Werthmann den „Charitasverband für das katholische Deutschland“, wie der Verband ursprünglich hieß. Noch vor Vollendung seines 63. Lebensjahres starb Werthmann in Freiburg.

Lorenz Werthmann

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1. November 2008 6 01 /11 /November /2008 11:11

Malaysia

Quisqualis indica; Michelia figo

Der Rangunschlinger (Quisqualis indica, Syn.: Combretum indicum (L.) Jongkind, Kleinia quadricolor Crantz, Mekistus sinensis Loureiro ex B.A.Gomes, Ourouparia enormis Yamamoto, Quisqualis glabra N.L.Burman, Q. grandiflora Miquel, Q. indica var. oxypetala Kurz, Q. indica var. villosa (Roxburgh) C.B.Clarke, Q. longiflora C.Presl, Q. loureiroi G.Don, Q. obovata Schumacher & Thon ning, Q. pubescens N.L.Burman, Q. sinensis Lindl., Q. spinosa Blanco, Q. villosa Roxburgh.), in anderen Sprachen engl. Chinese honeysuckle oder Rangoon Creeper, span. quiscual, Filipino niyog-niyogan, Hindi Madhu Malti oder Madhumalti genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Wundersträucher (Quisqualis) in der Familie der Flügelsamengewächse (Combretaceae).
Der Rangunschlinger ist eine holzige Schlingpflanze, die Wuchshöhen von 2,5 bis zu 8 Metern erreichen kann. Die Zweige sind gelb behaart. Die 5 bis 9 Millimeter lang gestielten Laubblätter sind 5 bis 18 Zentimeter lang, 2,5 bis 7 Zentimeter breit und elliptisch.
Die zwittrigen, duftenden Blüten sind fünfzählig. Die Kronblätter sind zu einer 5 bis 9 Zentimeter langen Röhre verwachsen, ihre Farbe schwankt anfangs von Weiß über Gelb bis dann Rosa bis Rot und die Kronlappen sind 2 bis 3 Millimeter lang. Es sind zehn Staubblätter vorhanden. Der Fruchtknoten ist unterständig.
Die 30 bis 35 Millimeter lange Frucht ist elliptisch, ist anfangs rot, wird bei der Reife grünlich schwarz oder braun und hat fünf vorstehende Flügel. Die reife Frucht schmeckt nach Mandeln.
Unterhalb von 1500 m NN hat diese Art Areale in China, Bangladesch, Kambodscha, Indien (inklusive Andamanen), Indonesien, Laos, Malaysia, Myanmar, Nepal, Pakistan, Papua-Neuguinea, Singapore, Sri Lanka, Thailand, Vietnam, an der Küste Ostafrikas, Inseln des Indischen Ozeans, Pazifischen Inseln und den Philippinen. Diese Art wird nun in allen tropischen Bereichen als Zierpflanze kultiviert. Der Rangunschlinger wird in Dickichten, Sekundärwäldern, Regenwäldern oder an Flussläufen gefunden.
Verschiedene Teile der Pflanze werden in der traditionellen Medizin genutzt. Die Früchte werden als Wurmmittel verwendet, Packungen aus den Blättern gelten als Schmerzmittel. Eine Heilwirkung von Inhaltsstoffen dieser Pflanze wurde in Untersuchungen am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg an mehreren Tumorzelllinien bestätigt.


Michelia ist eine Sektion der Gattung der Magnolien aus der Familie der Magnoliengewächse. Sie umfasst etwa 50 Arten von immergrünen Bäumen und Sträuchern, heimisch in tropischen und subtropischen Regionen Asiens einschließlich Südchinas.
Die traditionell als eigenständige Gattung geführten Michelia-Arten werden nach jüngsten Forschungsergebnissen, insbesondere durch DNA-Sequenzanalyse, in die Gattung Magnolia gestellt, da ihre Mitglieder genetisch der Magnolien-Untergattung (jetzt Sektion) Yulania näher stehen als diese der Sektion Magnolia.
Blätter, Blüten und Wuchsform der Michelia-Arten ähneln denen anderer Magnolien, mit der Besonderheit, dass die Blüten nicht am Ende der Zweige, sondern zu mehreren zwischen den Blättern stehen.

(Quelle: Wikipedia) 

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31. Oktober 2008 5 31 /10 /Oktober /2008 07:07
TNT stamp
TNT Dutch Nederlands Stamps
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30. Oktober 2008 4 30 /10 /Oktober /2008 07:07
Handyporto
Ein weiterer Beleg aus der Reihe "Handyporto", dieser Brief wurde in Duisburg aufgegeben. Wie wohl üblich mit zusätzlichem Label versehen, jedoch hat dieses Cover nicht den sonst üblichen roten Strichcode. 

Weitere interessante Belege zum Thema "Handyporto" finden sich bei Webmastermarkt.
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29. Oktober 2008 3 29 /10 /Oktober /2008 15:15

Norwegen - Serie Tourismus (Mi 1614)

Lotsenhaus von Portör in Telemark

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28. Oktober 2008 2 28 /10 /Oktober /2008 19:19

Dänemark ATM Brücken II 2008 (ATM PostSelv Brücken) 
Ausgabetag: 27. August 2008 - aus Mi-Nr. 42/45
Nr. der Briefmarke: 0051DK1TH06 (Lillebaeltsbroen).

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27. Oktober 2008 1 27 /10 /Oktober /2008 10:10

 

Russland (russisch Россия  - Transkription Rossija; bzw. Russische Föderation, russisch Российская Федерация - Transkription Rossijskaja Federazija, beide Bezeichnungen sind gleichwertig) ist ein Staat im nördlichen Eurasien und flächenmäßig der größte der Erde. Russland entwickelte sich aus der Expansion des Großfürstentums Moskau, später des Russischen Zarenreiches zu einem von ethnischen Russen dominierten Vielvölkerstaat. Seine größte territoriale Ausdehnung hatte Russland im 19. Jahrhundert.

Die Russische Föderation ist Rechtsnachfolger der Sowjetunion, Atommacht und ständiges Mitglied des Weltsicherheitsrates. Das Land gilt nach der partiellen Erholung von den verschiedenen Transformationskrisen insbesondere wegen des Reichtums an natürlichen Ressourcen als wichtige Industrienation und wurde deshalb in die G8 aufgenommen.

 

(Quelle: Wikipedia)

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26. Oktober 2008 7 26 /10 /Oktober /2008 21:21

Szczecin (deutsch Stettin) ist die Hauptstadt der polnischen Woiwodschaft Westpommern und liegt rund 120 km nordöstlich von Berlin an der Odermündung zum Stettiner Haff. Stettin ist einer der größten Seehäfen des Ostseeraums und siebtgrößte Stadt Polens. Die Stadt beherbergt mehrere Hochschulen, eine Universität und ist zusammen mit Kamien Pomorski Sitz des katholischen Erzbistums Stettin-Cammin.


(Quelle: Wikipedia)

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25. Oktober 2008 6 25 /10 /Oktober /2008 05:06

Schützenscheibe

Historischen Schützenscheibe "Ankunft des ersten Eilwagens in Ohrdruff den 2ten Octbr. 1834"

Das Briefmarkenmotiv wurde zum "Tag der Briefmarke" verausgabt und zeigt eine Schützenscheibe, die 1835 gestiftet wurde. Sie ist der Einbindung der Stadt Ohrdruf in das Eilwagensystem der Schnellpost am 2. Oktober 1834 gewidmet und zeigt eine sechsspännige Postkutsche vor dem »Gasthof zum Anker«. Die Poststraße von Gotha über Ohrdruf nach Oberhof bildete das gemeinsame Mittelstück der Eilpostlinien von Hannover und Berlin. Ab Oberhof ging es in Richtung Würzburg oder Nürnberg weiter. Die Einrichtung dieser Linien war Teil einer Initiative zur Verkehrsbeschleunigung. Durch bessere Straßen, kürzere Stopps und den Wegfall vieler Zollkontrollen verkürzte sich die Reisezeit enorm. In den planmäßig fahrenden Kutschen sehen daher viele Experten den Beginn der Verkehrsmoderne.

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24. Oktober 2008 5 24 /10 /Oktober /2008 17:18

Gartennelke
Erstausgabetag:  9. Oktober 2008

Der süße Duft und die Farbenvielfalt machten die Gartennelke schon im 16. Jahrhundert zu einer der beliebtesten Gartenpflanzen. Sie wurde zum Symbol der Gottesmutter Maria und der Arbeiterbewegung. Ihr Name leitet sich von »negel« oder »negelkin«, also Nagel, ab und galt ursprünglich für die Gewürznelke, deren getrocknete Blütenknospen an kleine Nägel erinnern. Das ursprüngliche Herkunftsgebiet der Nelke ist vermutlich der Mittelmeerraum. Weltweit sind derzeit mehr als 30.000 Nelkensorten bekannt.

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