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30. März 2012 5 30 /03 /März /2012 09:48

Mail Art PuzzlePosta - Ahmet Demir - Törökország
Mail Art PuzzlePosta - Ahmet Demir - Törökország


Im Vergleich mit anderen Vögeln weisen Eulen ein sehr spezielles Erscheinungsbild auf. Als deutliches Abgrenzungskriterium kann der große, runde Kopf herangezogen werden. Ebenfalls auffällig sind die nach vorn gerichteten Augen, der Gesichtsschleier und der Hakenschnabel. Außerdem wirkt ihr Körper im Gegensatz zu anderen Vögeln gedrungener.
Die Ordnung der Eulen wird in zwei Familien unterteilt. Dies sind die Schleiereulen (Tytonidae) und die Eigentlichen Eulen (Strigidae). Letztere ist deutlich artenreicher und im morphologischer Hinsicht sehr variabel. Im Folgenden sollen vier Arten, die alle den Eigentlichen Eulen angehören, näher vorgestellt werden.


Verbreitung und Fortpflanzung (Raufußkauz - Aegolius funereus)

Das Verbreitungsgebiet ist sehr weitläufig, erstreckt sich von Nordeuropa bis ins östliche Sibirien und von Alaska bis Neufundland. Darüber hinaus gibt es noch vereinzelte Brutflächen in Südeuropa, im Kaukasus sowie in Zentralchina. Der kleine Eulenvogel lebt vorwiegend in dichten Nadelwäldern, wo er sich am Tag verstecken und ausruhen kann. In der Nähe benötigt er jedoch auch freie Flächen, Schneisen und Lichtungen, wo er jagen kann. Als Höhlenbrüter braucht er dazu vor allem alte Baumbestände, in denen sich bereits verlassene Höhlen von Schwarzspechten befinden. Meist im April legt das Raufußkauzweibchen zwei bis acht Eier. In Nistkästen wird auch zu unterschiedlichen Zeiten gebrütet. Die Jungen schlüpfen nach knapp einen Monat. Nach weiteren 29 bis 38 Tagen sind die Kleinen bereits flugfähig und verlassen die Höhle.


Nach jeder Brut erfolgt gewöhnlich ein Wechsel der Höhle. Bei der Suche des neuen Nestes existieren große Unterschiede zwischen den Eulenpaar. Während sich das Weibchen in einem Aktionsraum von einigen Quadratkilometern bewegt, ist das Männchen in der Regel ortsgebundener und hält sich in der Nähe des letzten Brutortes auf. Höhlen und Nistkästen, die sich außerhalb von den Verbreitungsschwerpunkten der Vögel befinden, werden in der Regel nicht akzeptiert. Raufußkäuze lassen sich lieber in Rufkontakt mit anderen artgenossischen Revierinhabern nieder.

 

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14. März 2012 3 14 /03 /März /2012 17:48

Leuchtturm von Ploumanac
Leuchtturm von Ploumanac - France


Der kleine Ort Ploumanac befindet sich an der Nordküste der Bretagne in Frankreich und ist ein sogennanter Hafenort. Die Nordküste wird auch als rosafarbene Granitküste bezeichnet (Côte de Granit Rose). Der Hafenort ist bei vielen Toristen sehr beliebt und zählt zu den am meisten besuchten Orten der Granitküste. Hier kann wunderbar gebadet und einfach nur entspannt werden.
Aber auch die Sehenswürdigkeiten des Örtchens sind beeindruckend. So befinden sich dort beispielsweise interessante rote Granitfelsen, die vom Meer und dem Wind geformt wurden. Die Felsbrocken sind bereits über 300 Millionen Jahre alt und entstammen einem Vulkan.


Ein weiteres Highlight von Ploumanac ist der Leuchtturm. Diesen erreichen Touristen beispielsweise über einen Pfad, der an einigen kleinere Felsen vorbeiführt. Der Leuchtturm besticht durch seine rote Form und gleicht farblich den Granitfelsen. Um an diesen Ort zu gelangen, müssen Besucher eine Brücke überqueren. Der beschwerliche Weg zum Leuchtturm von Ploumanac lohnt sich aber definitiv, denn von dort aus bietet sich Touristen ein wunderschöner Ausblick über den Atlantik und die Sept Iles.

Aber auch die vielen kulinarischen Köstlichkeiten ziehen Besucher magisch an. In dem Hafenort gibt es zum Beispiel diverse Restaurants, die köstliche Fischgerichte anbieten. Die Strände sind sehr gepflegt und landschaftlich herrlich gelegen. Entspannung und Gemütlichkeit spielen eine große Rolle. Ploumanac ist das perfekte Urlausbziel zum Abschalten und Erholen.
Ganz egal ob der Urlaub nun in einem Hotel, einer Ferienwohnung oder einem Ferienhaus verbracht werden soll - Touristen werden in jedem Fall viele interessante Eindrücke mit nach Hause nehmen und sich binnen kürzester Zeit dort wohl fühlen.

 

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1. März 2012 4 01 /03 /März /2012 15:34

Polhavet - Amundsen


Die erste Expedition Ende des 19. Jahrhunderts wurde nach dem gleichnamigen Schiff Belgica benannt. Expeditionsleiter war der Belgier Adrien de Gerlache de Gomery. Amundsen war als zweiter Offizier an Bord, und es war seine damals erste Polarexpedition, die im Juni 1899 mit der Ankunft im Hafen von Antwerpen endete. Nach der Rückkehr begann Amundsen mit ersten Planungen zur Durchquerung der Nordwestpassage in der Arktis. Zu diesem Zweck baute er sein erstes Schiff, die ‚Gjoa‘. Im August 1910 begann die Expedition zum Südpol, wobei das ursprüngliche Ziel der Nordpol gewesen war. Amundsen benutzte hierfür die ‚Fram‘; ein Schiff, das dem Polarforscher Fridtjof Nansen gehörte. Für seine Expedition in die Arktis zur Erkundung der Nordostpassage ließ Amundsen die ‚Maud‘ bauen. Sie war ein Expeditionsschiff, das aus Mitteln der norwegischen Regierung mitfinanziert wurde. Es bleibt festzuhalten, dass Erfolge und Schicksal, mithin ein Großteil des knapp sechzigjährigen Lebens von Amundsen eng mit diesen drei Schiffen verbunden sind. Er hat viele Jahre auf den Planken und Decks dieser Schiffe verbracht, praktisch auf und mit der Gjoa, mit der Fram und mit der Maud gelebt.

 

Polhavet - AmundsenPolhavet - Amundsen

 

 

Amundsen kaufte die Gjoa im Jahre 1900 von Asbjorn Sexe, der in Ullensvang in Südnorwegen wohnte und lebte. Das Schiff war 28 Jahre vorher, also im Geburtsjahr von Amundsen von Kurt Johannesson Skaale aus Rosendal, einem kleinen Ort in Norwegen erbaut worden. Mit einer Kirche aus dem Jahre 1250 sowie einem Schiffbaumuseum bietet Rosendal noch heute zwei historische Sehenswürdigkeiten. Die Gjoa war ein kleines einmastiges Segelschiff, eine knapp fünfzig Tonnen schwere Schaluppe mit geringem Tiefgang. Bis zum Kauf durch Amundsen wurde die Gjoa als Handelsschiff sowie als Fischkutter zum Heringsfang vor der norwegischen Küste eingesetzt. Das Schiff erhielt mit Gjoa den Namen der Ehefrau des damaligen Eigentümers. Amundsen machte die Gjoa expeditionstauglich. Er ließ das Schiff unter anderem mit Eichenholz verkleiden, ließ Eisenträger am Bug anbringen und stattete es technisch aus.

 

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27. Februar 2012 1 27 /02 /Februar /2012 11:18

Heartwarming Stamps Mini-pane with Fragrance

 

Der Valentinstag (am 14. Februar) gilt in einigen Ländern als Tag der Liebenden, um ihre Zuneigung auszudrücken. Das Brauchtum dieses Tages geht auf einen oder mehrere christliche Märtyrer namens Valentinus (in Frage kommen vor allem Valentin von Terni oder Valentin von Viterbo) zurück, die der Überlieferung zufolge das Martyrium durch Enthaupten erlitten haben. Der Gedenktag wurde von Papst Gelasius I. 469 für die ganze Kirche eingeführt, 1969 jedoch aus dem römischen Generalkalender gestrichen. Verbreitet gibt es jedoch um den Valentinstag herum Gottesdienste, in denen Ehepaare gesegnet werden. An Bekanntheit gewann der Valentinstag im deutschsprachigen Raum durch den Handel mit Blumen, besonders jedoch durch die intensive Werbung der Blumenhändler und Süßwarenfabrikanten. Die Tradition des Valentinstags wird heute zumeist auf die Überlieferung von Bischof Valentin von Terni zurückgeführt, der als christlicher Märtyrer starb. Mehrere Orte in Deutschland haben eine Reliquie des hl. Valentin, wie zum Beispiel die bayerische Stadt Krumbach, Landkreis Günzburg. Auch die Kirche Santa Maria in Cosmedin hat Reliquien des Heiligen.
Valentin von Terni war im dritten Jahrhundert nach Christus der Bischof der italienischen Stadt Terni (damals Interamna). Einer Überlieferung zufolge traute er mehrere Brautpaare, darunter Soldaten, die nach damaligem kaiserlichen Befehl unverheiratet bleiben mussten. Dabei soll er den verheirateten Paaren auch Blumen aus seinem Garten geschenkt haben. Die Ehen, die von ihm geschlossen wurden, standen der Überlieferung nach unter einem guten Stern. Auf Befehl des Kaisers Claudius II. wurde er am 14. Februar 269 wegen seines christlichen Glaubens enthauptet. Es ist auch möglich, dass die Festlegung des Gedenktages auf den 14. Februar mit dem römische Fest der Lupercalia zusammenhängt, das vom 13. bis zum 15. Februar gefeiert wurde.
Die Popularität des Datums im englischsprachigen Bereich beruht auf einem Gedicht des englischen Schriftstellers Geoffrey Chaucer, „Parlament der Vögel“ (Parlement of Foul(e/y)s), das 1383 vermutlich aus Anlass einer Valentinsfeier am Hof König Richards II. fertig gestellt und erstmals öffentlich vorgetragen wurde. In dem Gedicht von Chaucer wird dargestellt, wie sich die Vögel zu eben diesem Feiertag um die Göttin Natur versammeln, damit ein jeder einen Partner finde.
Seit dem 15. Jahrhundert werden in England Valentinspaare gebildet, die sich kleine Geschenke oder Gedichte schicken. Die Paare bildeten sich durch Losen am Vorabend, oder durch den ersten Kontakt am Valentinstag. Die Verbindung mit Blumengeschenken könnte auf die Gattin des Dichters Samuel Pepys zurückgehen, die 1667 mit einem Blumenstrauß auf Pepys' Liebesbrief reagierte. Von da an wurde die Verbindung von Brief und Blumen in der vornehmen britischen Gesellschaft nachgeahmt.
Englische Auswanderer nahmen den Valentinsbrauch mit in die Vereinigten Staaten und er kam so durch US-Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg in den westlichen Teil Deutschlands; 1950 veranstaltete man in Nürnberg den ersten „Valentinsball“. Allgemein bekannt wurde der Valentinstag durch die vor dem 14. Februar verstärkt einsetzende Werbung der Floristen und der Süßwarenindustrie.
In Japan beschenken am 14. Februar Frauen die Männer mit Schokolade. Dafür dürfen sie dann einen Monat später am White Day weiße Schokolade als Gegengeschenk erwarten. Auch junge Mädchen nehmen diesen Tag zum Anlass, ihren Angebeteten Schokolade zu schenken, die sie bestenfalls selbst gemacht haben. Dieser kann es am 14. März erwidern.

 


Als White Day (jap. ホワイトデー, Howaito dē, dt. „Weißer Tag“) bezeichnet man in Japan den 14. März jeden Jahres. Er ist 1977 als Dankestag durch einen Konditor ins Leben gerufen worden, an dem die Männer sich für die Geschenke, die sie zum Valentinstag erhalten haben, ebenfalls mit Geschenken bedanken können. Dies geschieht normalerweise in Form von Schokolade, Süßwaren oder anderen kleinen Präsenten. Man kann davon ausgehen, dass normalerweise sich solch ein Tag nicht überregional durchgesetzt hätte, allerdings ist diese Idee von diversen Süßwarenherstellern aufgegriffen und über die Jahre massiv unterstützt worden, so dass er regelmäßig öffentlich beachtet wurde. Mittlerweile ist dieser Feiertag fest im öffentlichen Bewusstsein verankert. Seinen Namen erlangte der White Day dadurch, dass die angesprochenen Unternehmen sich vor allem auf weiße Süßwaren (Weiße Schokolade, Marshmallows) als Geschenke konzentrierten.

 

Quelle: Wikipedia

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24. Februar 2012 5 24 /02 /Februar /2012 10:38

Letters From The Faroes

Tórshavn (deutsch Thorshaven; dänisch: Thorshavn, färöisch kurz: Havn) ist die Hauptstadt der Färöer und liegt an der Ostküste Streymoys. Die kleinste Hauptstadt der Welt – wie Tórshavn oft genannt wird – ist Zentrum des kulturellen Lebens auf den Färöern. Hier legt auch die Norröna an, die Fähre die Dänemark, Island, Norwegen und die Shetlandinseln mit den Färöer-Inseln verbindet. Wenn man das historische Stadtviertel betritt und zwischen den alten Häusern umhergeht, befindet man sich in einem Wirrwarr von Gassen und schmalen Straßen, von Stufen und Felsen und niedrigen, schwarz geteerten Holzhäusern mit weißen Fensterrahmen und grünen Grasdächern.
Man könnte sich in ein Museum oder in die Kulissen eines in früheren Zeiten spielenden Films versetzt glauben, aber was man sieht, ist in der Tat ein echter, aus dem Mittelalter überkommener Stadtkern, summend vor Leben mit Hühnern, Hunden und Kindern und vor allem; ein Städtchen mit Holzhäusern, die niemals einer vernichtenden Feuersbrunst zum Opfer gefallen sind, wie es sonst mit fast allen skandinavischen Städten aus jener Zeit der Fall war. Deshalb stellt Alt-Tórshavn sowohl auf den Färöern als überhaupt in der Welt etwas ganz Einmaliges dar.

Letters From The Faroes

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Quelle: Wikipedia

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21. Februar 2012 2 21 /02 /Februar /2012 09:55

registered letter from Puebla to Muelheimregistered letter from Puebla to Muelheim

 


Heroica Puebla de Zaragoza ist die Hauptstadt des gleichnamigen zentralmexikanischen Bundesstaates Puebla. Der Beiname bezieht sich auf den Sieg der Mexikaner über das französisch geführte Interventionsheer im Jahre 1862. Die Stadt Puebla ist auch unter den Namen Puebla de los Ángeles bekannt, den sie in der Kolonialzeit führte. Noch heute ist, zumeist in Druckwerken, der davon abgeleitete Name Angelopolis (Adjektiv: angelopolitano) anzutreffen. Der Großraum Puebla-Tlaxcala steht nach Bevölkerungszahl an vierter Stelle hinter den Großräumen Mexiko-Stadt, Guadalajara und Monterrey. Es ist eine für ihre Schönheit berühmte Stadt, in der das alte und das neue Mexiko aufeinandertreffen: die Werkstätten der Talavera-Keramik und anderer kunsthandwerklichen Erzeugnisse, moderne Industrie und die vier Jahrhunderte alten Gebäude der Kolonialzeit.

Die Stadt wurde 1531 als Puebla de los Ángeles zwischen Veracruz und Mexiko-Stadt gegründet, um die Handelsstraße zu kontrollieren. Sie liegt im Cuetlaxcoapontal. Spanier und indianische Hilfskräfte errichteten gemäß einem vorgegebenen Grundplan Wohngebäude im Kolonialstil.

Nach der Unabhängigkeit (1810) verwandelte sich Puebla in ein kulturelles Zentrum, in dem sich eine Gruppe von außergewöhnlichen Gelehrten herausbildete: unter ihnen der später als Verkörperung der mexikanischen Volksseele geltende Francisco Javier Clavijero. In Puebla residiert Ramos Arizpe bis zu seinem Lebensende, der Vater des Bundesstaatsgedankens. Ignacio Comonfort setzt die ersten Reformgesetze durch.

Die Bedeutung der Stadt ist besonders ersichtlich während der zweiten französischen Intervention, als am 5. Mai 1862 die mexikanischen Streitkräfte unter der Führung von General Ignacio Zaragoza (auf dem hügeligen Gelände von Loreto und Guadalupe), das französische Heer besiegten. Der 5. Mai ist aus diesem Grund ein Nationalfeiertag (Cinco de mayo). Die Einnahme der Stadt durch General Pofirio Diaz am 2. April 1867 war der Auftakt zum Ende der Herrschaft Maximilians.  Während des Porfiriats bewahrte die Stadt ihren Ruf und wandelte sich zu einem Zentrum der Erholung und der Bildung, aber auch zu einem wichtigen Zentrum der wirtschaftlichen Entwicklung, da hier eine blühende Textilindustrie entstand.
Zur selben Zeit verstärkte sich die Einwanderung aus Europa, wobei sich in Puebla hauptsächlich Spanier, Italiener, Deutsche Franzosen und Libanesen niederließen. Die Spanier stellen unter ihnen die größte Gruppe dar, ihr Einfluss wird in der Architektur und der Gastronomie deutlich. Sie stammen hauptsächlich von Kastilien, Aragon und Galizien, was auch oft noch an ihrer Aussprache des Spanischen zu erkennen ist.

Deutlich zeigt sich aber auch der französische Einfluss, beispielsweise an seinem Monument, einem Geschenk der französischen Gemeinde, aber auch an der Küche, besonders dem Brot.

Die Italiener ließen sich Ende des 19. Jahrhunderts im nahegelegenen Chipilo nieder: Mehr als 600 Venetos von Norditalien wanderten ein, was die Besonderheiten der Architektur und der Küche erklärt, zu der auch heute noch die Polenta gehört. Auch der italienische Dialekt des Herkunftsorts ist heute noch in der Umgebung von Chipilo zu hören. Ebenso sind Bräuche und Traditionen Italiens immer noch lebendig.

Die Deutschen ließen sich zunächst in der Humboldt-Kolonie nieder, wobei sie Häuser im für Bayern typischen Stil errichteten. Eindrucksvollstes Bauwerk dieser Zeit ist die Lutherische Kirche. Dazu gehört die Gründung der deutschen Schule Colegio Alemán Alexander von Humboldt, die der Pflege der deutschen Sprache und Kultur diente. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie wieder eröffnet und ist heute eine internationale Begegnungsschule mit einem hohen Anteil von Schülern mexikanischer Abstammung. Das Oktoberfest Pueblas, an dem 2005 mehr als 4.000 Poblaner teilnahmen, ist wahrscheinlich das größte nach Mexiko-Stadt. Auch in der Architektur von Nuevo Necaxa zeigen sich deutliche deutsche Einflüsse. Durch die Ansiedlung des Volkswagenwerks im Norden der Stadt verstärkte sich der Zuzug von Deutschen weiter.

Zu den seit Generationen ansässigen Einwanderern gehören außerdem die libanesischen und jüdischen Händler. Die arabischen Tacos sind dadurch zu einer Spezialität der Gastronomie geworden.
Auch das Ende des Porfiriats ist ohne Puebla nicht denkbar. Es waren die Brüder Aquiles, Carmen y Máximo Serdán , die als erste an der Verschwörung gegen das Regime teilnahmen. Sie wurden am 18. November 1910 zu den ersten Märtyrern der Revolution.




1987 erklärte die UNESCO Puebla zum Weltkulturerbe.

 

Quelle: Wikipedia

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3. Februar 2012 5 03 /02 /Februar /2012 11:47

水 Wasser - 龍 Drache


Nach 12 Jahren ist es wieder so weit: Am 23. Januar 2012 bricht das Jahr des Drachens an. Für Chinesen ist das ein Grund zum Feiern, nicht nur wegen des Jahreswechsels, sondern auch weil das Fabeltier als Glückssymbol gilt.


龍 Drache


In China hofft die Staatsführung, nach der schwierigen konjunkturellen Lage der vergangenen Monate, auf Wachstum. Die Sozialausgaben sind zuletzt gestiegen, vor allem im Vergleich zur Wirtschaftslage. In diesem Jahr soll das anders werden – und die Chancen stehen nicht schlecht: Drachen-Jahre sind gekennzeichnet durch Optimismus, Neuanfänge und bedeutende Projekte sowie die nötige Energie, solche Vorhaben in die Tat umzusetzen. Weil Drachen-Geborene als klug, mutig und erfolgreich gelten, ist in China mit einem signifikant höheren Bevölkerungswachstum zu rechnen. Tatsächlich wuchs die chinesische Bevölkerung im letzten Drachen-Jahr überdurchschnittlich. Sieht die chinesische Regierung diesem Boom eher mit Sorge entgegen, freut man sich umso mehr in Singapur – dem rasch alternden Inselstaat käme ein geburtenstarker Jahrgang äußerst gelegen.


水 Wasser - 龍 Drache


Ob auf globaler, nationaler oder persönlicher Ebene - unter dem Zeichen des Drachens wird alles groß und beeindruckend. Wer seit Langem ein Vorhaben verfolgt, kann in diesem Jahr auf einen Durchbruch hoffen. Präsentationen gelingen, Spekulationen und Anlangen sind ertragreich. – Tendenziell zumindest. Denn Fehler können sich im Drachen-Jahr zur Katastrophe auswachsen. So verständlich Zuversicht also auch sein mag: Visionäre Euphorie begründet den Erfolg, der kühle Kopf vollendet ihn.

 

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25. Januar 2012 3 25 /01 /Januar /2012 10:10

Drachen-Jahr 2012

Das Drachen-Jahr 2012

 

Nach 12 Jahren ist es wieder so weit: Am 23. Januar 2012 bricht das Jahr des Drachens an. Für Chinesen ist das ein Grund zum Feiern, nicht nur wegen des Jahreswechsels, sondern auch weil das Fabeltier als Glückssymbol gilt.

 

水 Wasser

Weltweit stehen einige Veränderungen bevor: China und Hongkong erhalten neue Regierungen, in den USA und in Frankreich wird gewählt. Keine der noch amtierenden Staatsführungen kann eine schwache Wirtschaft brauchen. Deshalb schauen viele - wenn auch nicht unbedingt die Regierenden – hoffnungsfroh auf das ökonomische Jahr 2012. Die Voraussagen sind jedoch recht verhalten. In der ersten Jahreshälfte wird bestenfalls mit vorsichtigem Wachstum gerechnet. „Vorsicht“ gehört zum Element Wasser, das diesem Jahr sein Gepräge gibt. So mutig und erfolgsorientiert der Drache auch ist, das nasse Element sorgt dafür, dass er sich nicht überschätzt. Erfolg ist hier also mit Geduld und Ausdauer verbunden, was langfristigen Projekten durchaus zuträglich sein dürfte. In der zweiten Jahreshälfte dominiert das Element Feuer. Dann sind glänzende, kurzfristige Gewinne zu erwarten, bevor zum Jahresende das Wasser wieder die Herrschaft übernimmt.
Für die europäische Währung wird 2012 ein entscheidendes Jahr werden, und die internationalen Börsen hoffen auf Veränderung. Es bleibt abzuwarten, ob das optimistische Feuer dem Drachen im Sommer den nötigen Auftrieb verleiht. Zumindest in Hongkong und Beijing rechnet man fest damit.

 

水 Wasser - 龍 Drache

Ob auf globaler, nationaler oder persönlicher Ebene - unter dem Zeichen des Drachens wird alles groß und beeindruckend. Wer seit Langem ein Vorhaben verfolgt, kann in diesem Jahr auf einen Durchbruch hoffen. Präsentationen gelingen, Spekulationen und Anlangen sind ertragreich. – Tendenziell zumindest. Denn Fehler können sich im Drachen-Jahr zur Katastrophe auswachsen. So verständlich Zuversicht also auch sein mag: Visionäre Euphorie begründet den Erfolg, der kühle Kopf vollendet ihn.

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24. Januar 2012 2 24 /01 /Januar /2012 10:00

Drachen-Jahr 2012

Das Drachen-Jahr 2012

 

Nach 12 Jahren ist es wieder so weit: Am 23. Januar 2012 bricht das Jahr des Drachens an. Für Chinesen ist das ein Grund zum Feiern, nicht nur wegen des Jahreswechsels, sondern auch weil das Fabeltier als Glückssymbol gilt.


龍 Drache

 

In China hofft die Staatsführung, nach der schwierigen konjunkturellen Lage der vergangenen Monate, auf Wachstum. Die Sozialausgaben sind zuletzt gestiegen, vor allem im Vergleich zur Wirtschaftslage. In diesem Jahr soll das anders werden – und die Chancen stehen nicht schlecht: Drachen-Jahre sind gekennzeichnet durch Optimismus, Neuanfänge und bedeutende Projekte sowie die nötige Energie, solche Vorhaben in die Tat umzusetzen. Weil Drachen-Geborene als klug, mutig und erfolgreich gelten, ist in China mit einem signifikant höheren Bevölkerungswachstum zu rechnen. Tatsächlich wuchs die chinesische Bevölkerung im letzten Drachen-Jahr überdurchschnittlich. Sieht die chinesische Regierung diesem Boom eher mit Sorge entgegen, freut man sich umso mehr in Singapur – dem rasch alternden Inselstaat käme ein geburtenstarker Jahrgang äußerst gelegen.

 

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23. Januar 2012 1 23 /01 /Januar /2012 10:02

http://www.unesco-weltkulturerbe.com/img/manama.jpg

Das Königreich Bahrain liegt als 33-Insel-Kombinat im Persischen Golf vor der Küste Saudi Arabiens und circa 35 Kilometer Luftlinie von Katar entfernt. Mit den künstlichen Aufschüttungen für die Landwirtschaft und den Tourismus, wie beispielsweise die südöstliche Urbanisation Durrat al Bahrain (13 künstliche Inseln, der innere Kreis in Fisch-Form, außen in Hufeisen-Form), umfasst Bahrain derzeit schätzungsweise 760 km². Zwischen den Inseln verkehren meist traditionelle Daus (Segelschiffe). Der 26 Kilometer lange King Fahd-Causeway bildet die einzige Festlandanbindung mit Saudi-Arabien.
Das touristische Interesse an dieser arabischen Destination wächst, dank des großzügigen Umgangs mit Alkoholika, außer im Ramadan, und der gemäßigten Auslegung des Islams, rapide. Im Gegensatz zu anderen arabischen Staaten findet hier ein recht lebendiges Nachtleben statt.

 

Bevor das „schwarze Gold“ (Ölförderung) für Wohlstand sorgte, waren es die wertvollen Perlen, die dem Land Reichtum bescherten. Dieser, Süßwasserquellen (ungewöhnlich für die Golfregion) und die ideale Lage für die Handelsschifffahrt lockten Eroberer aus vielen Ländern ebenso an wie Seeräuber und heutige Kreuzfahrtschiffe.

 

Die Hauptstadt Manama (ca. 170.000 Einwohner) legt dem Ankömmling direkt bei Ankunft auf dem Bahrain International Airport (Muharraq) ihre zwei „Seelen“ zu Füssen.

 

Die Wurzeln Bahrains liegen in der Bronzezeit, ihre Zeugnisse an der nordwestlichen Küste, etwa 5,5 km von Manama, bei Al Qalah. Hier stand einst die Hauptstadt des Dilmun-Reiches: Qal at al-Bahrain. Das Terrain erstreckte sich über A’ali (Königsgräber, 24 Meter hoch, 40 Meter im Durchmesser), Budaiya (Perlenfischerort), Barbar bis al-Hajar. Die über 170.000 prähistorischen Grabhügel von Qal at al-Bahrain (Saar) bilden die größte Nekropole der Welt und zeugen von der über 5.000 Jahre zurückliegenden Zivilisation der Insel.

2005 fand die UNESCO den Bereich Qal at al-Bahrain mit den Gräbern, den Gebäuderuinen, dem alten Meer-Turm, dem Zugang zum Meer-Kanal und das auf einem Hügel thronende Fort Qal at al-Bahrain, auch portugiesisches Fort genannt, da die Portugiesen im 16. Jahrhundert die Festung nutzten, ernennungswürdig. Das monumentale Fort ist, wie fast alles in Bahrain, kostenlos zu besichtigen. Die Ausgrabungen, bis auf den Barbar Tempel, nur mit Sondergenehmigungen.

 

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