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20. Januar 2012 5 20 /01 /Januar /2012 16:16

Ovins d'AlgérieOvins d'Algérie

 

Die Schafzucht ist in Algerien der wichtigste Bereich der Tierhaltung. Wenn man alle Ziegen, Rinder, Pferde, Esel und Kamele des nordafrikanischen Landes zusammen rechnet, dann sind das nicht einmal halb soviel Tiere, wie die Gesamtheit aller in Algerien lebenden Schafe. Vor allem wegen ihrer Wolle haben Schafe für die algerische Wirtschaft eine wichtige Bedeutung. Zudem wird Schafsleder in Algerien für die Herstellung von Schuhen verwendet. Relativ neu sind die Aktivitäten der Schafzüchter in der Milchwirtschaft. Bisher wurde die Schafsmilch nur zur Aufzucht der Lämmer genutzt. Besonders viele Schafsrassen werden in der Gegend um Djelfa im Norden des Landes, auf der Hochebene zwischen den Gebirgen Tell-Atlas und Sahara-Atlas gezüchtet.


La race Ouled-Djellal ist die am weitesten verbreitete der algerischen Schafrassen. Sie wird in fast allen bewohnten ländlichen Regionen des Landes und sogar in der Steppe gezüchtet. Selbst die Nomaden besitzen Schafe der Rasse Ouled-Djellal. Lediglich in kleinen Regionen im Südwesten und Südosten Algeriens gibt es keine Ouled-Djellal-Schafe.


Unter den algerischen Schafen herrscht eine große Artenvielfalt. La Race Berbere ist eine in den Bergen des Tell-Alas beheimatete algerische Schafrasse, die nur innerhalb einer kleinen Region des Gebirges vorkommt. Die Schafe sind meist weiß, einige haben schwarze Flecken. Die kleinen spriralförmigen Hörner sind in beiden Geschlechtern vorhanden. Im Westen wird die Rasse von den Hamra-Schafen ersetzt und im Osten von La race Ouled-Djellal.

 

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17. Januar 2012 2 17 /01 /Januar /2012 17:05

 

Touristenzug Tren a las Nubes ArgemtinienTouristenzug Tren a las Nubes Argemtinien

 

Der Touristenzug Tren a las Nubes, der seine Passagiere durch einen kleinen Landestreifen im Nordwesten Argentiniens führt, gehört zu den ungewöhnlichsten Bahnreisen der Welt. Die Eisenbahn erreicht auf ihrer 217 km langen Wegesstrecke eine Höhe von bis zu 4.200 Metern über den Meeresspiegel, so dass sich seine Passagiere in einem Zug zu den Wolken fühlen, was die deutsche Übersetzung für Tren a las Nubes ist.


In den Morgenstunden macht sich der Zug mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 35 km pro Stunde auf den Weg. Auf der 217 km langen Bahnstrecke passiert er eine Vielzahl von interessanten Bergdörfern. Seinen ersten Zigzag (Spitzkehre) macht der Zug bereits nach Passierung des fünften Ortes und bewegt sich für einige Momente rückwärts weiter. Kurze Zeit später vollführt er jedoch seinen zweiten Zigzag, um bei seiner Weiterfahrt an Höhe zu gewinnen. Es wird an weiteren beschaulichen Ortschaften vorbeigefahren, 29 Brücken und 2 Hochbrücken überquert sowie durch 21 Tunnel und zwei Spiralen bzw. Rulo gefahren. Auf der Strecke wird lediglich ein Stopp in dem alten Bergdorf San Antonio de los Cobres und in La Polvorilla viaduct gemacht, bevor der Zug wieder nach Salta zurückkehrt.

 

Der Tren a las Nubes, ehemals betrieben durch die Ferrocarriles Argentinos, ist bereits seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts während der Monate März bis November in regelmäßigem Betrieb. Im Jahr 1994 gab es einen Betreiberwechsel zum Unternehmen Movitren, der den Zug einmal wöchentlich während der argentinischen Winterzeit einsetzte. Im Juli des Jahres 2005 kam es jedoch bei einer Bahnreise zu einem Defekt der Lok. Ohne Energieversorgung und bei Temperaturen unter 0°C verharrte der Zug mit seinen Passagieren für Stunden auf dem Viaducto La Polvorilla. Aufgrund dieser Panne wurde Movitren die Konzession für den Betrieb des Zuges Tren a las Nubes entzogen.

 

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6. Januar 2012 5 06 /01 /Januar /2012 08:08

Christmas in the Holy-LandChristmas in the Holy-Land

 

Im heiligen Land, in Israel, in der Stadt Bethlehem finden wir den Ort, an dem Jesus Christus zur Welt gekommen sein soll. Daher ist es nicht verwunderlich, wenn diese Ereignisse bis heute dazu führen, dass der 25. Dezember kein gewöhnlicher Arbeitstag ist, auch wenn das Land nicht vorrangig christlich geprägt ist. Der Name, den die Christen dem Staat Israel mit der Bezeichnung „Heiliges Land“ gegeben haben, bezeichnet auch seinen Stellenwert für Pilger aus aller Welt, die es vor allem während der Weihnachts- und Osterzeit hierher an den Ort des Geschehens zieht. Besonders dann ist Israel ein Schmelztiegel vieler Religionen und Kulturen. Viele spirituell orientierte Menschen wollen die Höhle besuchen, in der die Geburt des Kindes stattgefunden haben und auf deren Boden sich ein 14-zackiger Silberstern befinden soll. Doch schon die Christen sind sich uneins, an welchem Tag Christi Geburt tatsächlich gewesen sein soll. Unter den Protestanten und Katholiken ist es zwar Konsens, dass das Weihnachtsfest am 25. Dezember gefeiert wird, griechische, koptische und syrische Christen jedoch feiern das Geburtsfest des Herrn auf Epiphanias am 6. Januar, armenische Christen sogar noch einige Tage später am 18. Januar.


Doch welches Datum auch immer für die einzelnen Glaubensrichtungen bindend ist, es gibt ebenso viele Traditionen, die sich herausgebildet haben und die auch in Israel das spirituelle Leben zum Jahreswechsel bestimmen. Die christlichen Glaubensgemeinschaften geben sich also in der Geburtskirche förmlich die Klinke in die Hand, wenn sie ihr Weihnachtsfest auch in den Gottesdiensten zu unterschiedlichen Zeiten begehen. Die Festmahlzeiten sind ebenso variantenreich wie das Datum. Den mit Pfeffer, Muskatnuss und Zimt zubereitetem Truthahn, der mit Reis Pinienkernen und Mandeln gefüllt wird, finden wir an erster Stelle. Die Geschenke der Kinder dürfen erst am Weihnachtsmorgen vor dem Frühstück geöffnet werden, wie es früher auch in der westlichen Welt üblich war, ehe der Heilige Abend zur Geschenkübergabe genutzt wurde.

 

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5. Januar 2012 4 05 /01 /Januar /2012 11:11

Adolph Simon Ochs

Adolph Simon Ochs

 

 

Adolph Simon Ochs war ein amerikanischer Zeitungsherausgeber, der vor allem durch den Besitz der New York Times bekannt wurde.
Ochs wurde 1858 als Sohn der bayrischen Einwanderer Julius Ochs und seiner Ehefrau Bertha Levy Ochs in Cincinnati geboren. Einen Großteil seiner Kindheit verbrachte die Familie in Knoxville, Tennessee, wo Adolph Ochs die Schule besuchte und als Zeitungsjunge arbeitete. Als Jugendlicher wurde er dann unter William Rule zum Aushilfsjungen bei dem Knoxville Chronicle, wo er später sogar in der Druckerei bei der Korrektur der Zeitung half.

Der Aufstieg von Ochs zum Herausgeber ließ nur wenige Jahre auf sich warten. Mit 19 Jahren kaufte er die „Chattanooga Times“ und gründete die Handelszeitung „The Tradesman“. 1896 lieh er sich Geld, um die „New York Times“ zu kaufen, die damals unter schwindenden Lesern und finanziellen Engpässen litt. Als eine der ersten Zeitungen begann die New York Times mit neutraler Berichterstattung. Neben dieser Neuerung beschloss Ochs zudem eine Preissenkung, die zu steigenden Auflagenzahlen führte und der New York Times aus den roten Zahlen half. Die Leserschaft kletterte von rund 9000 Lesern im Jahr 1896 auf etwa 780 000 Leser in den 1920er Jahren.

  Adolph Simon Ochs war ein amerikanischer Zeitungsherausgeber

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4. Januar 2012 3 04 /01 /Januar /2012 11:43

Tamar Development ProjectTamar Development Project

 

 

Das Tamar Development Project ist ein Wolkenkratzer in Hong Kong. Der Wolkenkratzer hat eine Höhe von insgesamt 131,20 m. Der gesamte Bau umfasst 27 Stockwerke über der Erde und 2 Stockwerke unter der Erde. Der Baubeginn für das Projekt war im Jahr 2008. Im Jahr 2011 soll das Tamar Development Project fertig gestellt werden. Das Tamar Development Project liegt im Stadtviertel Central and Western. In diesem Stadtviertel existieren heute neben einer Vielzahl von Verwaltungsgebäuden vor allem die Bankhäuser. Vor der Rückgabe des Gebietes von Hong Kong an China war das Gelände von Tamar der Sitz der Befehlshaber der britischen Regierung, da Hong Kong über mehrere Jahrzehnte bis einschließlich 1997 zum britischen Empire gehört hat. Das Stadtviertel Central and Western gehört zum Bezirk Hong Kong Island und untersteht damit der Regierung von Hong Kong.

Der Auftraggeber für das Tamar Development Project war und ist die Regierung von Hong Kong. Das verantwortliche Architektenbüro, nach dessen Entwurf am Ende das Tamar Development Project gebaut worden ist, war Rocco Design Architects Ltd. aus Hong Kong. Für die Gestaltung der äußeren Fassade des Wolkenkratzers Tamar Development Project wurde zunächst als Fassadenberater die Firma ALT Cladding Consultant aus Hong Kong beauftragt.

Als ausführende Baufirma zur Gestaltung der gesamten äußeren Fassadenfläche von 103.850 m2 wurde schließlich die deutsche Firma Gartner beauftragt. Die Baufirma Gartner ist eine deutsche Firma mit großer Tradition. Gegründet wurde Gartner 1868 in Gundelfingen an der Donau. Dort begann sie zunächst als kleine Schlosserwerkstatt. Inzwischen ist daraus eine weltweit arbeitende Baufirma mit über 1.000 Mitarbeitern geworden. Gartner zählt zu den weltweit führenden Unternehmen für Fassadenbau. In seinen Büros werden weltweit kundenindividuelle Fassadenkonstruktionen geplant. Anschließend werden die Einzelteile, die zumeist wie auch beim Tamar Development Project aus Stahl und Aluminium bestehen, gefertigt und vor Ort am Gebäude installiert. Als Beispiel für die kreative Arbeit von Gartner können andere Bau-Projekte aus Deutschland und der ganzen Welt herangezogen werden. In Deutschland wäre dies beispielsweise in Berlin der neue Flughafen Berlin Brandenburg International. In Frankfurt am Main ist durch Gartner der Neubau der Europäischen Zentralbank entstanden. Ein weiteres modernes Bürogebäude ist die neue ADAC Zentrale in München. Als Designkunstwerke im Fassadenbau gelten dagegen in Hamburg die Tanzenden Türme sowie die Außenfassade der Elbphilharmonie. Internationale Bauten neben mehreren Bürogebäuden in Hong Kong sind in den USA das Whitney Museum of American Art in New York und das Cleveland Museum of Art in Cleveland im Bundesstaat Ohio.

 

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2. Januar 2012 1 02 /01 /Januar /2012 10:45

HongKong, China – Romania Joint Issue on HandicraftHongKong, China – Romania Joint Issue on Handicraft

 

 

Künstlerische Handarbeitstechniken


Dough Figurinen - chinesische Reisteig-Figuren Das Modellieren von Dough Figurinen ist eine mehr als viertausend Jahre alte, chinesische Handwerkskunst, die bis heute die Sammler begeistert und von den Chinesen selbst Mianhua genannt wird. Nach der Legende hat ihr Erschaffer Zhuge Liang einst die Götter beruhigen wollen, zu deren Gunsten man 49 Köpfe lebendiger Menschen in den Fluss Han hatte werfen wollen. Liang bedauerte es, dazu Menschen töten zu müssen und er ließ stattdessen lebensechte Repliken aus Teig herstellen, die er im Anschluss in den Fluss warf. Das aufgewühlte Wasser soll sich wie gewünscht beruhigt haben und den Chinesen wurde eine Flussüberquerung ermöglicht.


Später nutzte man die Figuren aus Teig zur Dekoration der traditionellen chinesischen Festessen. Da sie jedoch oft nicht verzehrt wurden, gab man sie im Anschluss den Kindern zum Spielen. Noch immer werden die Figuren aus einem speziell hergestellten und gedämpften, klebrigen Reismehlteig von Hand gefertigt und sorgsam bemalt. Teilweise wird der dafür benötigte Teig schon beim Verkneten mit Farbe eingefärbt. Mit knetenden und reibenden Bewegungen wird der Grundstoff dann in Form gebracht. Der Künstler schnitzt mit einem Bambusmesser oder schneidet die geformten Teigelemente in Scheiben und verleiht der Figur bei der Modellage von Körper, Händen, Gesicht und Haaren eine reizvolle Lebendigkeit. Auch die Kleidung wird beim modellieren mit einzigartigem Faltenwurf der Gewänder imitiert, ehe auf dem getrockneten Werkstück die glänzenden Lackfarben aufgetragen werden können.

 

Painted Eggs - bemalte Eier
Schon in der Frühzeit galt das Ei den Chinesen als Symbol für Wiedergeburt und Fruchtbarkeit. Da scheint es ganz natürlich, dass es so auch Einzug in die Kunst des Landes hielt. Hier verbindet sich also seit Jahrtausenden der mythische Glaube mit dem künstlerischen Geschick und religiösen Praktiken der frühen Zivilisation des alten China.
Dabei war es nicht in erster Linie das Hühnerei, das den Malern als Leinwand diente. Auch die Eier der Zugvögel, die das Land aufsuchten, bot eine willkommene Abwechslung. Die Chinesen stahlen die Eier aus den Nestern und bemalten sie dann mit natürlichen Farben, die aus den Produkten der einheimischen Vegetation hergestellt wurden. Daraus entstanden auffallend schöne Designs und Farbkombinationen, deren Tradition sich bis in die heutige Zeit erhalten hat. Komplizierte Muster und traditionelle Symbolik bestimmt seit langem die künstlerische Gestaltung der handbemalten chinesischen Eier. Auch die Konterfeis der Personen aus der religiösen Tradition des Buddhismus finden sich auf vielen Eiern.

 

 

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27. Dezember 2011 2 27 /12 /Dezember /2011 10:24

Christmas - Weihnachten in Singapore


Einmal im Jahr feiert das multikulturelle Singapur unisono ein sechswöchiges Fest der Liebe, der Geschenke, des Genießens – "Christmas". Eine der weltweit spektakulärsten Weihnachtsbeleuchtungen, hier "Christmas Light-Up" genannt, bietet Touristen ein einmaliges optisches und kulturelles Erlebnis. Anfängliche Bedenken, ob bei circa 30⁰ Celsius in einer absolut grünen, tropischen Umgebung überhaupt weihnachtliche Emotionen aufkommen können, werden von der Dauerberieselung durch vertraute Weihnachtslieder, dem Anblick von Lebkuchenhäusern, Open-Air-Krippen und Kunstschnee beschwichtigt. Etwas gewöhnungsbedürftig sind die extrem farbige, blinkende Weihnachtsbeleuchtung sowie die mit Lichterketten verzierten Palmen und die "auf Weihnachtsbaum gepimpten" Kunsttannen.


Erstmalig erstrahlte Singapur 1983 im Glanz einer Weihnachtsbeleuchtung. Spezielle "Light Up-Designer" erarbeiten seither die alljährlich unter einem anderen Motto stehenden Lichtershows entlang der Tanglin Road, der Scotts, der schicken, über 2 Kilometer langen Top-Shopping-Street Orchard Road bis zum Le Meridien. Weitere weihnachtliche Lichtshows und Unterhaltungsshows präsentieren sich an der luxuriösen Marina Bay und in der Resorts Welt Sentosa.

 

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22. Dezember 2011 4 22 /12 /Dezember /2011 12:45

Astronomie in ChinaArmillarsphäre - Guo Shoujing - Armille

 

Einer der wichtigen Astronomen Chinas war Guo Shoujing. Er war auch Wasserbauingenieur und Mathematiker, damit Verfasser von zwei mathematischen Schriften, lebte 1231 bis 1316 während der Yuan-Dynastie. Er entwickelte u. a. den „Wan nien li“-Kalender und konnte die präzise Dauer eines Jahres bestimmen. Unter dem damaligen Khan waren Wissenschaftler hoch angesehen, Guo Shoujing errichtete ganze 27 Sternwarten und konnte von da an bessere Daten über den Sonnenverlauf festhalten. Seine persischen Kenntnisse halfen ihm dabei, einen neuen Kalender, den sogenannten „Shou shih li-Kalender“, zu erschaffen, der in der Jahreslänge seiner Tage dem Gregorianischen Kalender entsprach, allerdings ganze 302 Jahre früher. Guo Shoujing konstruierte auch einige neue, astronomische Instrumente, darunter seine "Abridges Armilla", die einige astronomische Probleme der damaligen Zeit löste.

 

Die Gerätschaft, auch „Jian Yi“ – einfaches Instrument – genannt, ist simpler in der Struktur gebaut und einfacher zu handhaben als eine Armillarsphäre. Mit seinem Instrument konnte der gesamte Himmel überblickt werden, mit Ausnahme des Nordsterns. Es bestand aus zwei senkrecht zueinander stehenden, großen Ringen, von denen der eine parallel zur Äquatorebene verlief, der andere ein Doppelring war, der senkrecht zur Mitte des Äquators stand und um eine Metall-Achse rotierte. Auch hier wurde das Rohr auf einen zu bestimmenden Stern ausgerichtet, mittels einem Einstellrad auf der Äquatorebene eingestellt und das Ermittelte am Doppelring abgelesen.

 

Armillarsphäre - Guo Shoujing - Armille

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19. Dezember 2011 1 19 /12 /Dezember /2011 10:30

Tchibo Mount Kenya Project BriefmarkeTchibo Mount Kenya Project Briefmarke

 

 

Der Mount Kenya beziehungsweise das Mount Kenya Massiv, in Ostafrika gelegen, ist das zweithöchste Bergmassiv auf dem afrikanischen Kontinent. Die Berge sind in einer einzigartigen Landschaft eingebettet. Die UNESCO erklärte im Jahre 1997 das Gebiet zum Weltnaturerbe.
Das Bergmassiv liegt mitten im Mount-Kenya-Nationalpark. Dieser beginnt ab etwa 3 200 Metern Höhe. Im Osten fällt das Gelände zum Indischen Ozean hin ab, während es nach Westen in Hochland und Trockensavanne übergeht. Das Bergmassiv beherbergt neun Gipfel in der Hochgebirgsregion, von denen der Batian mit 5 199 Metern der höchste und der Minte’s Hut mit 4 297 Metern der niedrigste ist. Darüber hinaus gibt es acht Gletscher am Massiv. Aufgrund der globalen Erwärmung und der nachlassenden Niederschläge verlieren diese Gletscher jedoch zunehmend an Größe. Selbst oberhalb der Waldgrenze ab circa 3 500 Metern ist die Vegetation noch üppig. Hier wachsen Stauden, Büsche und Hochgras bis auf 4 000 Metern Höhe. Dazu gibt es noch etliche Wasserfälle, Gebirgsflüsse und Seen, letztere meist ehemalige Vulkankrater. Das Wasser dieser Seen ist glasklar. Oft stauen sich die Wolken in der Hochgebirgsregion und es kommt zu heftigen Niederschlägen. Dadurch konnte sich an den windgeschützten Hängen ein Tropischer Regenwald entwickeln.


Die einheimischen Massai nannten und nennen das Bergmassiv Kinyaa und Kirinyaga, „leuchtender Berg“. Aus dem Wort Kinyaa ist später das englische Wort Kenia entstanden, das dem Staat seinen Namen gab. Der Berg gilt unter den Massai nach wie vor als heilig. Er ist der Thron des Gottes des Kirinyaga, des „Ngai wa Kirinyaga“. Für die westliche Welt „entdeckt“ wurde der Berg erst 1849. Der deutsche Missionar Johann Ludwig Krapf berichtete nach seiner Rückkehr nach Deutschland vom Schnee auf den Gipfeln des Bergmassivs. Dies sei umso erstaunlicher, da das Gebirge sich nur etwa 15 Kilometer vom Äquator befindet. Erst 1883 bestätigte der britische Forscher Joseph Thompson Krapfs Entdeckung, dessen Bericht man damals als Sinnestäuschung abgetan hatte. Die Erstbesteigung des Batian erfolgte 1899 durch den Briten Sir Halford Mackinder. Im Mau-Mau-Krieg, in den Jahren 1952 bis 1957, in dem sich die einheimischen Kikuyu gegen die britische Kolonialmacht auflehnten, versteckten sich die Freiheitskämpfer in den Wäldern des Mount Kenya. Noch heute sind ihre Höhlenunterkünfte in der Nähe von Nanyuki zu besichtigen.


Das tropisch-feuchte Hochgebirgsklima hat am Mount Kenya eine einzigartige Flora geschaffen. Viele Pflanzenarten werden ungewöhnlich groß. Es gibt Bambuswälder, Farne, Flechten, mannshohe Johanniskrautsträucher, Koniferen, Lobelien, Olivenbäume, Orchideen, Wacholder und Zedern. Auf den fruchtbaren Äckern und Feldern am Fuße des Berges werden Mais, Bohnen, Tee und Kaffee angebaut.

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15. Dezember 2011 4 15 /12 /Dezember /2011 15:27

Mail Art - Nova Cantareira - São Paulo - SPM - Brasil

 

Mail Art - Nova Cantareira - São Paulo - SPM - Brasil

Die Beschädigung sieht nach meinem unfachmännischen Blick allerdings weniger als eine solche, sondern als ein gezielter Aufriss heraus. Da war wohl jemand bei der Postverteilerstelle neugierig, es fehlt wohl aber nichts.

 

Die Sendung wurde leider beschädigt und deshalb von der Deutschen Post mit Kunststhoffhülle versehen

 

Die Sendung wurde leider beschädigt und deshalb von der Deutschen Post mit Kunststhoffhülle versehen.

Regrettably, the item was damaged and has therefore been provided with a plastic cover by the Deutsche Post.

L'envoi a malheureusement été endommagé et a donc été doté d'un emballage en matière plastique par la Deutsche Post.

 

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