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4. Juli 2010 7 04 /07 /Juli /2010 13:38

Characteristic Streets in HongKong

 

Cover aus HongKong mit Briefmarken zum Thema Characteristic Streets

 

Hongkong (chin. 香港, Xiānggǎng, kant. Heunggong, engl.: Hong Kong „Duftender Hafen“) ist der Name einer Metropole und Sonderverwaltungszone an der Südküste der Volksrepublik China. Finanz-, Geschäfts- und Kulturzentrum ist Central, im Norden der Insel Hongkong gelegen. Größte Siedlung des Gebietes ist Kowloon im Süden der New Territories. Das an der Mündung des Perlflusses auf einer Halbinsel und 262 Inseln gelegene Territorium war bis 30. Juni 1997 eine britische Kronkolonie und wurde vertragsgemäß am 1. Juli 1997 an China zurückgegeben.

 

Pottinger Street

Die Pottinger Street in Hong Kong wurde nach dem ersten Gouverneur in Hong Kong, Henry Pottinger benannt. Die alte Pottinger Street lag auf dem Hang zwischen der “Queen’s Road Central“ und der Hollywood Road. Dieser Teil der Straße besteht aus Treppenstufen, die aus Granitsteinen gebaut wurden, deshalb wird sie heute auch von den Einheimischen häufig als “Stone Slabs Street“ bezeichnet. In diesem Teil der Straße liegen viele kleine Geschäfte. Inzwischen wurde die Pottinger Street nördlich der “Queen’s Road Central“ bis zur “Connaught Road Central“ verlängert. Hier befinden sich viele bekannte Gebäude u.a. das Man Yee Building, Wing On House und der Chinachem Tower.

 

Nathan Road

Jedem, der bereits in Hong Kong war, ist die Nathan Road ein Begriff. Die Nathan Road ist die Hauptdurchgangsstraße durch Kowloon, sie geht in südnördlicher Richtung von Tsim Sha Tsui nach Mong Kok. In der Straße gibt es unzählige Restaurants und Geschäfte und die meisten Touristen Hong Kongs befinden sich in dieser Straße. Ihren Namen erhielt die Straße vom 13. Gouverneur Hong Kongs, Sir Matthew Nathan. Das Peninsula Hotel befindet sich in der Nathan Road, in der Nähe der Kreuzung mit der Salisbury Road. Die St. Andrew’s Church, die älteste protestantische Kirche Kowloons und auch der Kowloon Park liegen an der Nathan Road.

 

Hollywood Road

Die Hollywood Road ist die zweitälteste Straße in Hong Kong. Sie wurde kurz nach Gründung Hong Kongs und nach der ältesten Straße, der “Queens Road Central“ gebaut. Sie lag vor ca. 100 Jahren noch näher an der Küste. Von Beginn an wurden in der Hollywood Road von Händlern und Seeleuten Antiquitäten und gesammelte Gegenstände aus China verkauft. Seitdem ist die Hollywood Road für ihre Antiquitäten Geschäfte bekannt. Hier wird alles angeboten, von chinesischen Möbeln über chinesisches Porzellan bis hin zu Buddha Skulpturen und Keramiksoldaten der Ming Dynastie. In einem Teil der Hollywood Road wurde in den 60er Jahren der Film “Die Welt der Suzie Wong“ gedreht.

 

Temple Street

Die Temple Street liegt in Kowloon im Gebiet von Jordan und Yau Ma Tei. Sie ist bekannt für ihre nächtlichen Märkte und in dem Gebiet befindet sich auch der beliebteste und bekannteste Nachtflohmarkt. Die nächtlichen Märkte sind im Gebiet Yau Ma Tei auf der Temple Street. Beliebt ist die Temple Street bei Einheimischen ebenso wie bei Touristen, die speziell mit Beginn der Dämmerung die Straße bevölkern. Dort wird billige Massenware angeboten und an diversen Ständen gibt es chinesisches Essen.

 

Des Voeux Road West

Die “Des Vouex Road West“ Straße liegt an der Nordküste der Insel Hong Kong. Sie wurde nach dem 10. Gouverneur Hong Kongs, Sir George William Des Voeux benannt. Die Straße beginnt im Westen bei Shek Tong Tsui und kreuzt einige Blocks weiter die Connaught Road West und wird dann zur Kennedy Town Praya in Shek Tong Tsui. In der Nähe der Straße “Des Voeux Road West“ liegt der Western Market, es ist der älteste noch existierende Markt in Hong Kong.

 

Stanley Market

Der Stanley Market ist ein Muss für jeden Besucher Hong Kongs. Stanley Market liegt in Stanley, einer Halbinsel auf der Insel Hong Kong. Es ist ein langer Open-Air Marktplatz, der bekannt für seine Ware und zwar hauptsächlich traditioneller chinesischer Bekleidung aus Seide ist. Allerdings gibt es hier auch Spielzeug, Koffer, Taschen, Souvenirs und chinesisches Kunsthandwerk zu kaufen. Der Stanley Market ist bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt. Hier ist es üblich zu handeln, da die Ware meistens zum überhöhten Preis angeboten wird. Am Stanley Market liegen auch einige Chinesische Restaurants und Buchhändler.

 

 

Ansichtskarten and more: Hongkong

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26. Juni 2010 6 26 /06 /Juni /2010 10:00

On June 5, 2010, China National Philatelic Corporation issued a set of one first-day cover carrying a set of two special stamps, "Energy Conservation and Emission Reduction", with a total face value of 2.40yuan. The names of the stamps are "Low-Carbon Development" and "Green Life".

 

Energy Conservation and Emission Reduction

 

Cover aus China mit Briefmarken zum Thema Energieeinsparung und Emissionsminderung, die Namen der Briefmarken sind "Low-Carbon Development" and "Green Life".

 

China beabsichtigt durch Entwicklungen in der Kohlenstoffforschung Material- und Energieressourcen einzusparen und damit einen Beitrag zum Klimawandel beizutragen. In Dongtan baut China dazu eine Null-Emissions-Stadt.

 

Dongtan liegt auf einer Insel im Mündungsgebiet des Jangtse an der Ostküste Chinas und gehört ebenso wie Schanghai zum Kreis Chongming. Dort soll bis zum Jahr 2020 die erste Ökostadt in Asien entstehen, die Platz für eine halbe Millionen Einwohner bieten soll. Weitere drei Städte dieser Bauart sollen folgen. Für die Expo 2010 in Shanghai wird zunächst in einer ersten Phase ein Pilotprojekt für 50.000 Einwohner durchgeführt.
Beim Aufbau der Stadt stehen folgende Ziele im Vordergrund:

• Neutrale Umweltbilanz beim Ausstoß von Treibhausgasen beim Aufbau & Betrieb, d.h. "zero emissions"
• 100% Selbstversorgung Nahrung, Energie und Wasser
• Stromerzeugung ausschließlich aus erneuerbaren Energien (Windräder & Sonnenkollektoren)
• Konsequente Niedrigenenergie-Bauweise
• Fortschrittliche Abfallentsorgung
• Hohe Energieeffizienz in allen Bereicheneine

 

 

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20. Juni 2010 7 20 /06 /Juni /2010 12:45

The Singapore Botanic Gardens


Singapore Botanic Gardens - the 10 Trees

 

Singapore cover mit Briefmarken über das Wissen von 10 Bäumen aus dem Regenwald von Singapore Botanic Gardens.

 

 

Die Botanischen Gärten von Singapur haben mittlerweile eine 150jährige Geschichte vorzuweisen. Sie sind daher auch eng mit der eigentlichen Stadtgeschichte Singapurs verbunden. Die Etablierung eines Botanischen Gartens ist nämlich dem Stadtgründer Sir Stamford Raffles selbst zu verdanken, der ein begeisterter Naturfan war. Er eröffnete den ersten Park dieser Art, dem bald ein zweiter folgen sollte. Hätte man erst einige Jahrzehnte später einen Botanischen Garten dieser Größe in Singapur einrichten wollen, hätte man vermutlich keinen geeigneten Platz mehr gefunden. Unter den Top-Reisezielen in China gehört der Botanische Garten von Singapur unter die ersten 100.

Die Geschichte der Botanic Gardens von Singapore

Die Grundlagen zu den heute bestehenden Botanischen Gärten von Singapur wurden bereits im Jahre 1822 auf dem Government Hill gelegt. Zunächst ging es Sir Stamford Raffles darum, kultivierbare Nutzpflanzen wie Kakao in Singapur einzuführen. Da der damaligen Anlage aber eine bezahlte Leitung und ausreichende finanzielle Ressourcen fehlten, musste sie bereits 1829 wieder ihre Pforten schließen. Der Nachfolger entstand 1859 aufgrund der Initiative einer Singapurer Landwirtschafts- und Gartenbau-Gesellschaft. Das damals erworbene Gelände ist auch heute noch den Singapore Botanic Gardens gewidmet. Dieses Mal wurde die Anlage zunächst nur als Ort der Entspannung und Schönheit geplant. Doch 1874 übergab man den Botanischen Garten an die Stadtverwaltung von Singapur, die nun für den Erhalt, die Erforschung und die Pflege der Anlagen verantwortlich zeichnete. Der wissenschaftliche Nutzen wurde nun durch bezahlte wissenschaftliche Mitarbeiter und die Anpflanzung und Erforschung bestimmter Pflanzen-Kulturen ausgeschöpft. Heutzutage sind die Singapore Botanic Gardens eine grüne Oase inmitten einer boomenden Geschäftsstadt in China. Die große Bedeutung der Botanischen Gärten in Singapur ist sowohl den wissenschaftlichen als auch den erholungsbedingten Aufgaben zu verdanken. Nach vier Jahren Modernisierung und Umgestaltung eröffnete der Botanische Garten in Singapur 2003 erneut seine Pforten. Nun konnte man auch einen mehrstöckigen Food Court genießen. Typisch Singapur! Nicht umsonst sind "Food-Festivals" hier äußerst beliebt. Die Versorgung der ausländischen Gäste und Besucher aus der Stadt ermöglicht diesen zudem, den ganzen Tag im Botanischen Garten zu verbringen. Als besondere Attraktionen des Singapurer Botanischen Gartens gelten auch der Bonsai-Garten und der so genannte Evolution Garden, in dem die Geschichte der Evolution von Pflanzen erzählt wird.

Die Erforschung von Nutzpflanzen im Singapore Botanic Garden

Der erste Direktor des Botanischen Gartens in Singapur wurde dafür berühmt, dass er sich vehement für den Anbau von Gummibäumen stark machte. Allem anfänglichen Spott zum Trotze, entwickelte der innovativ denkende Mann eine Methode, wie man die kommerzielle Gewinnung von Latex betreiben konnte, ohne die Bäume zu schädigen oder gar zu fällen. Sein Ziel war der großflächige Anbau von Gummibäumen in Malaysia. Dort wurde die Idee aber erst aufgenommen, als Schädlinge die malaysischen Kaffeeplantagen heimsuchten und man dringend eine neue Einkommensquelle suchte. Genau zu dieser Zeit benötigte die Automobil-Industrie immer mehr Gummi für die Reifenproduktion. Das einstige botanische Experiment, über das alle gespottet hatten, wurde binnen kurzer Zeit zur Erfolgsgeschichte schlechthin! Später befasste man sich auch mit der systematischen Zucht von Orchideenarten, damit diese in größeren Mengen verkauft werden konnten. Die National Orchid Gardens sind heute eine der größten Attraktionen der Singapore Botanic Gardens - und zugleich die größte Orchideenausstellung der Erde! Im Unterschied zum Rest der Botanischen Gärten muss man hier allerdings Eintritt bezahlen. Dafür kann man aber auch 1000 Orchideenarten und weitere 1000 Kreuzungen von Orchideen bewundern.

Der Regenwald in den Singapore Botanic Gardens

Ein Teil des Botanischen Gartens von Singapur ist dem tropischen Regenwald vorbehalten. Im Katalog von 1889 beschrieb man ihn so: "Mit ein oder zwei Ausnahmen ist dies das letzte verbliebene Stück ursprünglichen Dschungels auf der Insel...". Die faszinierenden Varietäten tropischer Pflanzen sollten hier gezeigt, erforscht und erhalten werden. Mehr als 300 Pflanzenarten stehen auf sechs Hektar Land und stellen ein einzigartiges Biotop dar. Das komplexe Zusammenwirken von Moosen, Kräutern, Kletterpflanzen, Farnen, Büschen und Bäumen verschiedener Größen ist nicht nur als Grundlage wissenschaftlicher Forschung wertvoll, sondern bietet auch eine einzigartige Erlebniswelt für die Einwohner und Touristen in Singapur. Die höchsten Bäume erreichen eine Höhe von 40 Metern. Hier sind vor allem bekannte Edelhölzer zu finden, die im Möbelbau Verwendung gefunden haben. Bezeichnungen wie Tembusa, Rain Tree, Yellow Flame, Sea Apple, Senagal Mahogany, Broad-Leafed Mahogany, Saga, Angsana, Trumpet Tree oder Sea Almond klingen geheimnisvoll und unbekannt. Dahinter verbergen sich unter anderem Fagraea-Arten, deren Blüten einen Duft von Jasmin verbreiten. Sie werden in die Parfümindustrie verwendet. Mahagonibäume, Flügelfrucht- oder Sandelholzarten, Perlenbäume oder Tulpenbäume können hier ebenfalls erlebt werden. Viele dieser Bäume haben ein höheres Alter als die Stadt selbst. Zahlreiche Spezies im Regenwald des Singapore Botanic Gardens sind als Nutzpflanzen bekannt. Als Beispiel sei das Rattan genannt, aus dem man Flechtarbeiten für Haushaltszwecke und Rattan-Möbel herstellen kann. Einige Pterocarpus-Arten hingegen nutzt man vielfach für den Bau wertvoller Musikinstrumente. Von allen Baumarten können verschiedene Varietäten und Unterspezies gefunden werden. Dazu addieren sich fruchttragende Bäume und Pflanzen, die im modernen Singapur botanische Raritäten darstellen.

Nicht umsonst gilt der Botanische Garten in Singapur als eine der schönsten Gartenanlagen und Parkanlagen weltweit!
Kleine Seen mit Wasserpflanzen, der duftende Frangipani-Park und der exotische Ginger Garden bieten neben den bereits erwähnten Highlights ausreichende Beweggründe, dieses Glanzstück der Gartenkultur immer wieder zu besuchen.

 

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5. Juni 2010 6 05 /06 /Juni /2010 09:08

Asian Longhorned Beetle (Anoplophora glabripennis)

Asian Longhorned Beetle (Anoplophora glabripennis)

Der Asiatische Laubholz-Bockkäfer, wie er im Deutschen heißt, wird 20 bis 40 mm lang, allerdings sind die Männchen etwas kleiner als die Weibchen. Der Käfer glänzt schwarz und hat ca. 20 weiße Flecken auf seinem Rücken. Seine blau grundierten schwarz-weiß gestreiften Fühler bestehen aus elf Segmenten und sind bei den Männchen ca. 2,5 mal und bei den Weibchen ca. 1,3 mal länger als der Rumpf. Die fertig entwickelten Laubholz-Käfer schlüpfen meist von Mai bis August. In wärmeren Regionen schlüpfen sie sogar bis Oktober. Nach diesem Vorgang fressen sie vorerst in Baumkronen, um zu reifen. Ist dieser Reifungsprozess abgeschlossen, legen die Weibchen Eier in dafür in die Rinde gebohrte Schlitze. In der Regel leben die weiblichen Insekten bis zu zwei Monate. Währenddessen legen sie 30 bis 50 längliche, weißliche Eier. Es dauert ca. 11 bis 14 Tage, bis die Larven schlüpfen. Sie werden bis zu 5 cm lang und 1 cm dick, sind beige, haben keine Beine, eine hellbraune Brustplatte aus Chitin und dunkle Mundwerkzeuge. Anfangs fressen und bewegen sich die Larven lediglich unter der Rinde, ab dem 3. von 11 Larvenstadien bohren sie sich ins Holz, wobei sie 10 bis 30 mm breite Gänge fressen. Diese sind lang und tief. Hier überwintern die Larven. Die sich im Frühjahr bildenden Puppen sind weiß, 3 bis 5 cm lang, 1 cm dick und liegen – je nach Klima – 1 bis 2 Jahre bis zur endgültigen Entwicklung in einer Puppenwiege, deren Gang mit Holzspänen verstopft wurde. Der Austritt einer Substanz (Exsudat) an den Ei-Ablage-Ritzen ist ein erstes Symptom für den Befall. Später ist der Auswurf der Bohrspäne durch die Larven zu erkennen. Die Laubholz-Bockkäfer schlüpfen zum Ausfliegen aus 10 bis 12 mm dicken, runden Löchern im Holz. Durch den Larvenfraß werden wichtige Holzschichten zerstört, weshalb die entsprechenden Teile des Baumes, und später der ganze Baum, absterben.
Ursprünglich kommt der Asian Longhorned Beetle aus Südost-Asien, wobei er hauptsächlich in China verbreitet ist. Dort werden fast nur geschädigte Pappeln oder Weiden befallen. Durch den internationalen Warenhandel wurde der Schädling in neue Teile der Welt eingeschleppt - schon 1996 in die USA, wo er seitdem bereits großen Schaden an gesunden Laubbäumen wie an Ahornarten, Pappeln, Weiden, Eschen, Rosskastanien und Apfelbäumen angerichtet hat. Aber auch nach Europa wurde er schon eingeschleppt. Mittlerweile gibt es ihn in Regionen Österreichs, Deutschlands, Frankreichs und Italiens. Sogar in England hat man ihn bei Routinekontrollen hölzerner Verpackungsmaterialien aus Asien mehrfach entdeckt.

 

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31. Mai 2010 1 31 /05 /Mai /2010 08:55

Stories of Idioms

covercity-china-gone.JPG

 

 Geschichten der Eigentümlichkeiten

Cover aus China mit Briefmarken zum Thema menschlicher Charaktereigenschaften erzählt in Geschichten.

1. Der alte Mann bewegt ein Berg -

2. Schlafe im Unterholz und schmecke Galle -

3. Mao Jian Zi Sui empfiehlt sich selbst -

4. Steh auf wenn du das Kraehen des Hahnes hörst und übe mit dem Schwert -


Original Titel:

The old man moves a mountain 
Sleeping on brushwood and tasting gall
Mao Sui recommending himself
Rising Up upon Hearing the Crow of a Rooster to Practise Sword Playing

 

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16. Mai 2010 7 16 /05 /Mai /2010 11:48

Medical Excellence

covercity bidang perubatan

Cover aus Malaysia zum Thema medizinische Errungenschaften 

 covercity bidang perubatan

 

Pos Malaysia verausgabt einen Satz von drei Briefmarken zum Thema der medizinischen Spitzenleistungen. Drei "große" Errungenschaften in der Medizin von Malaysia sind auf den Briefmarken abgebildet - limbale Stammzellen-Mangel, Prämaxilla Retraktor und Arm-Transplantation.

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2. Mai 2010 7 02 /05 /Mai /2010 08:36

Pasar Siti Khadijah, Kelantan und Pasar Kraftangan, Sabath in Malaysia.Pasar Siti Khadijah in Kelantan and Pasar Kraftangan Sabath in Malaysia

 

Cover aus Malaysia mit Briefmarken zum Thema lokale Märkte "Pasar Tempatan" in Kelantan und Sabath.

 

Pasar Siti Khadijah in Kelantan and Pasar Kraftangan Sabath in Malaysia

 

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Kelantan ist ein Staat im Norden Malaysias und liegt auf der Malaiischen Halbinsel. Der Staat wird als Wiege der malaiischen Kultur angesehen. Die Hauptstadt und der Residenzort des Sultans von Kelantan ist Kota Bahru. Kelantan grenzt im Norden an den Golf von Thailand, im Osten an den Bundesstaat Terengganu, im Süden an Pahang und im Westen an Perak und Thailand. Die Wirtschaft stützt sich vor allem auf landwirtschaftliche Erzeugnisse wie Kautschuk und Tabak. Auch Fischerei ist von großer Bedeutung. In den letzten Jahren stieg der Beitrag des Tourismus zur Wirtschaft Kelantans. Kelantan war früher ein eigenständiger Staat und im 19. Jahrhundert gegenüber dem nördlichen Nachbarn Siam (heute Thailand) tributpflichtig. Durch den Vertrag vom 13. Juni 1908 wurde Kelantan sowie Terengganu, Perlis und Kedah von Siam an Großbritannien abgetreten. Die Sultanate wurden 1909 britische Protektorate. Während des Zweiten Weltkrieges wurde Kelantan 1941 als erster Ort in Malaya von den Japanern besetzt und 1943 an Thailand abgetreten. Nach dem Krieg wurde es 1945 wieder britische Kolonie. Am 1. Februar 1948 wurde Kelantan Teil der Föderation Malaya und am 31. August 1957 zusammen mit dem Rest der Föderation unabhängig. Am 16. September 1963 wurde es ein Staat Malaysias.

 

Sabath („der Morgen“) ist ein Bundesstaat von Malaysia. Es bildet zusammen mit Sarawak den malaysischen Teil der Insel Borneo. Sabah wird aufgrund seiner Lage südlich (unterhalb) des pazifischen Taifungürtels auch "Land unter dem Wind" (mal. negeri di bawah bayu) genannt. Sabah befindet sich an der nördlichen Spitze von Borneo, und liegt somit auch nördlich des Äquators, welcher durch Borneo verläuft. Der Regenwald von Borneo wurde trotz des großen Einsatzes von Bruno Manser und anderer Umweltschützer zu einem großen Teil abgeholzt und durch Ölpalmen-Plantagen zur Gewinnung von Palmöl ersetzt. Ab dem 15. Jahrhundert gehörte Sabah zum islamischen Sultanat von Sulu. 1521 entdeckte Ferdinand Magellan es bei seiner Erdumrundung als erster Europäer und beanspruchte es als spanische Kolonie unter dem Namen Spanisch-Nordborneo. Spanien jedoch setzte diesen Herrschaftsanspruch nie aktiv durch, weshalb Sabah weiterhin von einheimischen Herrschern kontrolliert wurde. Ab dem 17. Jahrhundert gehörte es zum Sultanat Brunei. Erst 1881 wurde Sabah von der Britischen Nordborneo-Kompanie übernommen und kam somit erstmals unter tatsächliche europäische Kontrolle. Es bildete das britische Protektorat Britisch-Nordborneo. Sabah hat touristische Attraktivität; im Südosten bei Sandakan finden sich Auswilderungsstationen für Orang Utans. Der Kinabalu, höchster Berg Südostasiens, ist ein beliebtes Ziel ausländischer Bergsteiger. An der Ostküste liegen bekannte Tauchgründe.

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24. April 2010 6 24 /04 /April /2010 08:30

covercity - Wild Mushrooms of Taiwan

 

Cover aus Taiwan mit Briefmarken zum Thema Pilze gestempelt in Yungo

 

Pleurotus salmoneostramineus: Auch Rosenseitling oder Flamingopilz genannt. Die Kappe dieses Kiemen Pilz ähnelt einer Muschel. Wenn frisch, ist seine Farbe rosa Lachs. Der Stiel ist kurz und hat einen seitliches Wachstum. Er wächst oft in Büscheln auf Totholz in Laubwälder in niedriger Höhe. Obwohl essbar hat er nicht den typischen Pilzgeschmack. Sein Aroma erinnert eher an Lachsschinken oder Speck. Der Rosenseitling kommt in den Tropen und Subtropen Amerikas und Asiens vor. Sein Verbreitungsgebiet umfasst Süd- und Lateinamerika, Südostasien, Taiwan, Hawaii, Japan und die Antillen.

 

Dictyophora multicolor: Auch Stinkmorchel genannt. Das Äußere des glockenförmigen Deckel (pileus) oben auf dem Vorbau ist mit einer übelriechenden sporehaltigen Substanz bedeckt und wird gleba genannt, die Insekten anzieht. Er hat einen leuchtend gelben Schleier-Rock (Membran) im Rahmen. Der Pilz kann oft in Bambushainen oder Laubwälder in niedriger Höhe gesehen. Er ist nicht essbar.

 

In China werden zahlreiche Pilze schon seit Jahrhunderten als Rezepturbestandteile in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet. So verwendet man zum Beispiel die Stinkmorchel gegen die Gicht.

 

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16. April 2010 5 16 /04 /April /2010 09:23

covercity-tulou.JPG

 

 

Cover aus China gestempelt in Hongkong mit Briefmarken zum Thema Tulou Rundhäuser in Fujian.

 

Tulou sind die Häuser (Lehmrundbauten zum Schutz vor Feinden) der Hakka, eines chinesischen Volksstammes, der ursprünglich aus dem Norden kam. Gewaltsam vertrieben hat sich das Volk ab dem 12. Jahrhundert in der südchinesischen Provinz Fujian niedergelassen und im 17. und 18. Jahrhundert seine kulturelle Blüte entwickelt.

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11. April 2010 7 11 /04 /April /2010 11:02

Al Quds Endowment Tower

Cover aus Qatar gestempelt in Doha

 

Der Al Quds Endowment Tower ist eine ruhende Baustelle eines 101-stöckigen Gebäudes in Doha, der Hauptstadt Katars. Die Bauarbeiten begannen im Jahr 2009 und sollten 2014 abgeschlossen sein, wurden im April 2010 jedoch eingestellt. Bei einer Höhe von exakt 500 Metern und 101 Stockwerken wäre der Al Quds Endowment Tower einer der höchsten Wolkenkratzer der Welt sein. Er wird jedoch nicht zum höchsten der Stadt und des Landes werden, denn es begann bereits der Bau des 510 Meter hohen Qatar National Bank Tower.
Jedoch könnte dieser, wenn die eingestellten Bauarbeiten am Doha Convention Center Tower nicht fortgeführt werden, erneut übertroffen werden. Dessen Bau begann bereits 2008, wurde jedoch 2009 wieder eingestellt. Dieser würde, sollten die Arbeiten fortgeführt werden, mit 551 Metern den Al Quds Endowment Tower und den Qatar National Bank Tower übertreffen. Das Unternehmen Private Engineering Office baut den Turm. Der Turm soll für ein Hotel (Rotana), Wohnungen und Büros Platz bieten. Er wird im arabischen Baustil errichtet. Das Design grenzt sich zu den meisten anderen Hochhäusern, egal ob in Dubai, den USA oder in China, deutlich ab.

 

Der Al-Quds-Tag, auch Al-Kuds-Tag, (persisch ‏ روز جهانی قدس‎), „Internationaler Jerusalemtag“, nach dem arabischen Namen für Jerusalem, Al-Quds ist ein gesetzlicher Feiertag im Iran.

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