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30. Juni 2014 1 30 /06 /Juni /2014 10:11

PUNISHER - NIGHTMARE

 

Frank Castle ist der Punisher. Seit seine Familie Verbrechern zum Opfer fiel, ist Frank Castle unterwegs, Verbrecher zu töten. Bei ihm wird nicht vehandelt oder eingesperrt, Castle zieht eine Spur der Verwüstung hinter sich her. Obwohl ohne Superkräfte hat es der Punisher schon in die Kinos geschafft und die Comics finden kein Ende. Im neuen Heft, Mai 2014, sieht Frank Castle, wie Verbrecher Jack Niman und desssen Familie. Und diesmal bleibt es nicht bei normalen Verbrechern, wie sie Castle bei seinem Debut gejagt hat. Nightmare erwacht aus diesem Überfall heraus zum Leben. Nightmare ist erstmal keine Figur aus dem Punisher Universum, denn Nigtmare taucht oft und immer wieder in Marvel Comics auf. Und das ist auch bei seinem Namen leicht zu verstehen. Thema bei Punisher ist hier wie immer: Gewalt und Hilfe und Zivilcourage. Denn wie wäre die Welt ohne einen Punisher?

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16. Januar 2013 3 16 /01 /Januar /2013 10:49

 

Weihnachtspostämter bzw. Weihnachtspostfilialen sind Einrichtungen, an die vor allem Kinder während der Adventszeit weihnachtliche Briefe richten können, die auch beantwortet werden.

So entsteht bei den Kindern der Eindruck, sie könnten tatsächlich mit dem Weihnachtsmann, dem Nikolaus, dem Christkind oder einer ähnlichen mythischen Symbolfigur des weihnachtlichen Schenkens kommunizieren. Kinder können so Ihre Weihnachtswünsche direkt an das Christkind oder den Weihnachtsmann schreiben.

 

 

Christmas Himmelsthür 24.12.12Alle Antworten werden mit einem ganz besonderen Weihnachtsstempel versehen.


Die Kinderweihnachtspost Himmelsthür (Hildesheimer Ortsteil in Niedersachsen) zählt zu den ältesten und größten Weihnachtspostämtern in Deutschland.

 

Christmas Canada 24.12.12

http://www.e-trado.com/images/christmas-1a.jpg

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3. Januar 2013 4 03 /01 /Januar /2013 11:19
red cross 1963

 

Heute haben fast 200 Staaten die Genfer Abkommen ratifiziert, die den Kern des humanitären Völkerrechtes bilden. Immer noch ist das internationale (IKRK) Wächter dieser Abkommen und der uneingeschränkten Würde, der Rechte und des Lebens der Menschen in den vielen Kriegsgebieten dieser Welt. Es gibt mehr als 180 nationale Rot-Kreuz- oder Rot-Halbmond-Gesellschaften weltweit. Sie alle setzen sich ein für Menschen in Not.
Die Gesellschaften sind besonders aktiv in der Katastrophenhilfe und Vorsorge, dem Gesundheits- und Sozialwesen, der Verbreitung humanitärer Werte und Prinzipien. Auch das Deutsche Rote Kreuz gehört zur internationalen Förderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften. Sie war 1919 gegründet worden und koordiniert neben der Betreuung in den Kriegsgebieten die Hilfe bei Naturkatastrophen, Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Überflutungen, aber auch bei großen Flüchtlingsströmen von Menschen, die in ihrer Heimat bedroht sind und kein Zuhause mehr finden.

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2. Januar 2013 3 02 /01 /Januar /2013 09:58

red cross 1963
Henry Dunants Buch „Eine Erinnerung an Solferino“ wurde 1862 veröffentlicht. Hier schlug er vor, in jedem Land eine neutrale, unabhängige Hilfsorganisation zu gründen, die im Kriegsfall allen Bedürftigen Schutz und Pflege zukommen lassen sollte. Die Idee war revolutionär und fand Gehör. Kurze Zeit später gründete Dunant mit Gleichgesinnten das „Internationale Komitee vom Roten Kreuz“. 1864 trafen Diplomaten aus aller Welt zu einer Konferenz zusammen. Sie einigten sich auf die erste Genfer Konvention zur Verbesserung der Lage verwundeter und kranker Soldaten. Viele Jahre nach dem ersten und Zweiten Weltkrieg folgten weitere Verträge. 1912/13 wurden zahlreiche regionale Vereine des Roten Kreuzes in Deutschland gegründet. Sie begehen derzeit ihre hundertjährigen Jubiläen. red cross 1963

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14. Mai 2012 1 14 /05 /Mai /2012 10:11

 

Legenden des deutschen SportsErstausgabetag: Mittwoch, 02. Mai 2012



Mit der Fußballweltmeisterschaft 2006 im eigenen Land erreichte die Begeisterung für den populärsten Sport in Deutschland eine neue Dimension. Das Motto lautete "Die Welt zu Gast bei Freunden", und diese freundschaftliche wie integrative Losung mündete im "Sommermärchen 2006". Der offensive Fußball der deutschen Mannschaft begeisterte die Menschen. Millionen von Fußballfans kamen während der WM zu den "Public Viewings". Sie zeigten neben ihrer Begeisterung auch einen unverkrampften Umgang mit den Nationalsymbolen. Schwarz-rot-gold geschminkte Gesichter und ein Fahnenmeer dokumentierten die neue locker-positive Beziehung der Deutschen zum eigenen Land. Auch während der Fußball-Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine wird sich das "Rudelgucken" sicher erneut großer Beliebtheit erfreuen.

 

 


Briefmarkenentwurf: von Stefan Klein und Olaf Neumann aus Iserlohn.

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10. Mai 2012 4 10 /05 /Mai /2012 07:08

Appell vom 18. Juni 1940Appell vom 18. Juni 1940

 

 

Da Marschall Philippe Pétain (Chef de l’État - Vichy-Regime Frankreich) gleichzeitig ankündigte, mit Deutschland einen Waffenstillstand zu vereinbaren, erlaubte Großbritanniens Premierminister Winston Churchill Charles de Gaulle (Charles André Joseph Marie de Gaulle), über BBC zum französischen Volk zu sprechen. Er rief darin französische Offiziere und Soldaten, Ingenieure und Facharbeiter der Waffenindustrie im Vereinigten Königreich auf, ihm zu folgen und beschwor, dass die Niederlage nicht endgültig sei („Was auch immer geschehen mag, die Flamme des französischen Widerstandes darf nicht erlöschen und wird auch nicht erlöschen"). Er betonte auch die Bedeutung der Unterstützung durch Großbritannien und die Vereinigten Staaten. In Frankreich konnte man den Appell zuerst am 18. Juni 1940 um 19 Uhr hören. Er wurde in den Zeitungen des noch unbesetzten Südfrankreich abgedruckt und in den folgenden Tagen von der BBC wiederholt ausgestrahlt. Der Appell gilt als de Gaulles größte Rede, Philosoph Régis Debray schreibt, auch wenn de Gaulles Appell „das Gesicht der Welt nicht verändert habe, so habe dank ihm immerhin Frankreich das seine gewahrt."


Das britische Kabinett hatte im Vorfeld dem französischen Innenminister Georges Mandel vorgeschlagen, sich nach England zu begeben und selbst einen Appell an die Franzosen zu richten. Mandel hatte durch seine wiederholten Mahnungen über die Bedrohungen durch das Deutsche Reich – und im Gegensatz zu seinem Freund und ehemaligen Ministerpräsidenten Léon Blum – charakterlich wie ein Staatsmann gewirkt. Mandel weigerte sich jedoch, Frankreich zu verlassen, um sich nicht dem Vorwurf der Desertion auszusetzen (er war Jude ebenso wie Blum) und empfahl, die Aufgabe de Gaulle zu übertragen.

 

Quelle: Wikipedia

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4. Mai 2012 5 04 /05 /Mai /2012 10:11

Atis Kronvalds LettlandAtis Kronvalds Lettland

 

Atis Kronvalds zählt zu den bedeutendsten lettischen Schriftstellern. Geboren wurde Atis Kronvalds am 15. April 1837 im damals russischen Bunka parish, das heute zu Lettland gehört. Kronvalds starb am 17. Februar 1875 in Vecpiebalga, das zu diesem Zeitpunkt ebenfalls russisch war, heute aber zu Lettland zählt.


Geboren wurde Atis Kronvalds in eine Schneiderfamilie, seine Erziehung lag aber in der Hand von Geistlichen. Nach seiner Ausbildung arbeitete Kronvalds zunächst als Privatlehrer, begann im Jahr 1860 aber ein Medizinstudium an der Universität in Berlin. Ein halbes Jahr nach seinem Studienbeginn war Kronvalds aus finanziellen Gründen gezwungen, Berlin wieder zu verlassen und nach Lettland zurückzukehren. Dort nahm er wieder seine Tätigkeit als Privatlehrer auf.

 

Nach dem Umzug von Kronvalds in das lettische Vecpiebalga im Jahr 1873 nahm er eine Lehrerstelle an einer Schule vor Ort an. Außerdem beteiligte er sich an der Erstellung von Reden zu verschiedenen Anlässen; zwei Reden, an deren Entwurf Kronvalds bekanntermaßen beteiligt war, wurden etwa anlässlich des ersten 'Lettischen Lied- und Tanzfestival' gehalten.

 

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1. Mai 2012 2 01 /05 /Mai /2012 09:10

 

Мари́на Миха́йловна Раско́ваМари́на Миха́йловна Раско́ва

 

 

Die sowjetische Pilotin Marina Michailowna Raskowa kam am 28. März 1912 in Moskau als Tochter eines Musikers zur Welt. Bevor sie ab 1929 in einer Chemiefabrik arbeitete, begann sie am Moskauer Konservatorium ein Klavierstudium. Dies lag ihr jedoch nicht und deshalb brach sie ab. In den Jahren von 1932 bis 1934 durchlief Marina eine Ausbildung zum Navigator. Das Fernstudium fand am Institut der Zivilflotte statt. In ihrer Freizeit ließ sich Marina Raskowa im hiesigen Aeroklub zu einer Pilotin ausbilden.


Ihren ersten Fernflug bestritt sie im August 1935 mit einem Sportflugzeug von Jakowlew. Zusammen mit weiteren fünf Pilotinnen flog sie unter der Leitung von Walentina Stojanowskaja und Agnessa Kadazkaja 650 Kilometer von Leningrad nach Moskau. Zwei Jahre später erreichte sie mit ihrer Flugpartnerin Walentina Grisodubowa als Pilotin ihren ersten Frauenweltrekord. Beide bewältigten einen Nonstop-Flug von 1.443 Kilometern. Es folgte ein weiterer Flug am zweiten Juli 1938. Mit Wera Lomako und Polina Ossipenko an ihrer Seite gelang Marina Raskowa mit einem Flugboot eine Strecke ohne Zwischenlandung von Sewastopol nach Archangelsk.


Nachdem der Krieg ausgebrochen war, wollte Marina Raskowa der Luftstreitkräfte ihren Beitritt erklären. Dort wurde sie jedoch nicht angenommen. Alexei Schachurin - Minister der Luftfahrtindustrie - sprach daraufhin bei Josef Stalin vor und legte ein gutes Wort für die Pilotin ein. Die junge Fliegerin - inzwischen zum Major aufgestiegen - erhielt schließlich doch die Genehmigung, um bei dem Fliegerregiment zu dienen. Dieses bestand nur aus Frauen und zusammen mit sechs weiteren Offizierinnen arbeitete sie die Aufstellung der Regimenter aus. Einige Verbände wurden gegründet, aufgestellt und ausgerüstet. 1942 übernahm sie die Leitung des Bomberregiments. Drei Einheiten, gänzlich bestehend aus Frauen, kämpften unermüdlich bis zum Kriegsende gegen die Truppen der Deutschen. Im Juni des darauf folgenden Jahres wurde den beiden Bombereinheiten der Titel des Garderegiments überreicht. Marina Raskowa erlebte dies leider nicht mehr, da sie am 28. Dezember 1942 bei einem Landeanflug abstürzte. Wenige Tage später erlag sie ihren Verletzungen und verstarb im Alter von nur dreißig Jahren.


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27. April 2012 5 27 /04 /April /2012 09:06

 

Die RMS Titanic war ein Passagierschiff der britischen Reederei White Star Line. Sie wurde auf der Belfaster Werft Harland & Wolff gebaut und war mit 46.329 BRT zum Zeitpunkt der Indienststellung am 2. April 1912 das größte Passagierschiff der Welt. Der zweite von drei Dampfern der Olympic-Klasse war wie seine Schwesterschiffe für den Liniendienst auf der Route Southampton–Cherbourg–Queenstown–New York, New York–Plymouth–Cherbourg–Southampton vorgesehen und sollte neue Maßstäbe im Reisekomfort setzen. 1909 begann die Konstruktion der Titanic in Nordirland, zwei Jahre später, am 31. Mai 1911 wurde der Rumpf der Titanic vom Stapel gelassen. Nach weiteren 10 Monaten ist auch die Einrichtung der Titanic fertiggestellt.


Auf ihrer Jungfernfahrt kollidierte die Titanic am 14. April 1912 gegen 23:40 Uhr etwa 300 Seemeilen südöstlich von Neufundland seitlich mit einem Eisberg und sank zwei Stunden und 40 Minuten nach dem Zusammenstoß im Nordatlantik. Obwohl für die Evakuierung mehr als zwei Stunden Zeit zur Verfügung standen, starben zwischen 1490 und 1517 der über 2200 an Bord befindlichen Personen – hauptsächlich wegen der unzureichenden Zahl an Rettungsbooten und der Unerfahrenheit der Besatzung im Umgang mit solchen Katastrophen. Wegen der hohen Opferzahl zählt der Untergang der Titanic zu den großen Katastrophen der Seefahrt.

 

RMS Titanic White Star Line

 

Die vier Schornsteine der Titanic waren ungefähr 19 Meter hoch. Der vierte Schornstein war allerdings kein Rauchabzug, sondern diente hauptsächlich dem guten Aussehen: Einerseits waren Schiffe mit vier Schornsteinen bei Schiffsarchitekten, den damaligen Medien und den Schiffsreisenden sehr beliebt. Außerdem wurde er zur Entlüftung der Kessel- und Maschinenräume sowie der Küchenräume mit den Kohleherden benutzt. Dadurch brauchte die Titanic wesentlich weniger Lüfter an Deck als vergleichbare Schiffe.

 

RMS Titanic White Star Line

 

Die Titanic besaß drei Schiffsschrauben (Propeller) und konnte 23 bis 24 Knoten Höchstgeschwindigkeit und 21 Knoten Reisegeschwindigkeit erreichen. Die äußeren Propeller mit 7 m Durchmesser und je 38 t wurden von Vierzylinder-Kolbendampfmaschinen mit Dreifachexpansion und einer indizierten Leistung von jeweils 15.000 PS (11 MW) angetrieben. Der Abdampf dieser Maschinen wurde in eine Niederdruck-Parsons-Turbine geleitet, die den mittleren Propeller (5 m Durchmesser und etwa 25 t) antrieb; diese sollte 16.000 PS leisten. Tatsächlich waren die Maschinen in den Tests stärker als geplant, so dass die Titanic mit einer Maschinenleistung von insgesamt 51.000 PS registriert wurde. Die maximal erreichbare Antriebsleistung lag bei ungefähr 60.000 PS. Die Titanic verbrauchte auf See 620 bis 640 Tonnen Kohle pro Tag, welche in 29 Kesseln mit insgesamt 159 Feuerungen verbrannt werden konnte. Es waren allerdings nie alle Kessel gleichzeitig in Betrieb. Die Bunker fassten 6.700 Tonnen Kohle.

 

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26. April 2012 4 26 /04 /April /2012 07:21

Grizzlybär (Ursus arctos horribilis)

Grizzlybär (Ursus arctos horribilis)


Der Grizzlybär (Ursus arctos horribilis) gehört zur Familie der Braunbären (Ursus arctos), die auch als "Echte Bären" (Ursus) bezeichnet werden. Er ist in Nordamerika beheimatet, wo heutzutage jede Art von Braunbär als Grizzlybär bezeichnet wird. Der Grizzlybär (das Wort "grizzly" leitet sich aus dem Englischen ab und bedeutet "gräulich") weist viele unterschiedliche Fellfärbungen auf. Es variiert zwischen hell- bis dunkelbraun, blond und schwarz. Sein Oberfell weist stets graue Färbungen in hellen und dunklen Tönen auf, was ihm auch seinen Namen einbrachte. Grizzlybären, die in den Rocky Mountains leben, weisen diese Graufärbungen ganz besonders stark auf. Die Fellfärbung ist vom jeweiligen Lebensraum des Bären abhängig und ist von Gebiet zu Gebiet unterschiedlich.
Der Grizzlybär kann eine Gesamtlänge von bis zu drei Metern und eine Schulterhöhe bis weit über einen Meter erreichen. Er besitzt einen starken Körperbau und lange, muskulöse Gliedmaßen. Der Kopf ist massig, und die Schnauze setzt sich stark vom restlichen Kopf ab. Die Männchen wiegen durchschnittlich das 1,8-fache mehr als die Weibchen. Je nach Region variiert das Gewicht zwischen 200 kg, was bei den Grizzlybären im Süden vorkommt, bis über 600 kg bei den im Norden lebenden Tieren. Der Schwanz besteht aus einem kurzen Stummel, der bis zu 15 cm lang sein kann. Der in Freiheit lebende Grizzlybär hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von 30 Jahren. Außerdem gehört er zu den sogenannten Sohlengängern.

 

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